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Samstag, 9. September 2023

Tag 1 - Es ist und bleibt anstrengend

 Hallo Zusammen,

es war schon wieder so weit: Nach nur gut 9 Monaten musste ich meiner zweiten großen Liebe wieder nachgehen: Japan! Irgendwie muss ich ja die Zeiten, die man durch COVID-19 verpasst hast, wieder reinkriegen. Sorry, wird vielleicht lang der Eintrag.

Wie immer gilt: Rechtschreib-, Grammatik-, Logik- und Tippfehler dienen der Allgemeinen Belustigung. Ist schon besser, das ich beruflich doch eher mit Zahlen arbeiten muss... denke ich(?).

Die letzten Tage vor der Reise waren emotional ein wenig schwieriger, ursprünglich war alles etwas anders geplant, doch ich wollte trotzdem dieses Jahr reisen und so kam es wie es nun kam. Obwohl ich diesmal auch ein wenig mehr Vorlaufzeit zum planen hatte (knapp 2 Monate, letztes Mal waren es dank der unerwarteten Grenzöffnung knapp 2 Wochen bis zur Abreise) habe ich aus diesem Vorteil nicht so viel gemacht und es ist am Ende doch knapp geworden (neue Kreditkarte just in Time angekommen, Rail Pass, Unterkünfte). Ich muss aber auch zugeben: Man wird entspannter bei der Planung. IRGENDWAS findet man immer, auch spontan. Denke ich.

Damit ich die Flüge auch rechtzeitig kriege (danke, Deutsche Bahn!) bin ich schon am Vorabend in Düsseldorf angereist. Der Abschied war emotional, es fiel mir echt enorm schwer. Ich war die letzten 1-2 Tage vor der Reise schon traurig, ich hab Zuhause und auf dem Weg zum Bahnhof und am Bahnhofsteig und im Zug geknatscht. Haha, selbstgemachtes Leid. Wirklich. Ich will kein Mitleid. Bin es ja selbst schuld. Ich kleiner Egofucker. Ab dem Moment, in dem ich in Aachen in den Zug gesetzt worden bin und der Zug losfuhr ging aber der "Survival-Reise-Modus" an und ich habe mein Schicksal instant akzeptiert und alles war ok. Ich habe auch gar keine Angst oder Sorgen. Letztes Jahr war ich viel beunruhigter, anfangs und auch immer mal während der Reise. Irgendwie wird schon alles klappen. Oder auch nicht, so wie immer. Denk ich mir. DIESMAL will ich es auch ruhiger angehen lassen, ich war körperlich nach den 7 Wochen letztes Jahr doch etwas "zerstört", das soll diesmal nicht so sein. Mal sehen, ob ich mich DIESMAL daran halten kann.

Aufgrund einer Messe waren die Übernachtungskosten in Hotels in der Nähe des Flughafens wieder jenseits von Gut und Böse, via AirBnb habe ich eine wirklich schöne und ruhige Unterkunft bei Michaela bekommen. Ich glaube, ich habe noch nie so gut vor einem Flug schlafen können. 

Das süße Zimmer bei Michaela. Es war so bequem.


Am nächsten Morgen hatte der Bus, der eigentlich nur 10 Minuten zum Flughafen braucht, 20 Minuten Verspätung und es wurde langsam sportlich (Deutschland, dein Nahverkehr..) An der Bushaltestelle habe ich eine nette Dame getroffen, die nochmal zum Flughafen zurückmusste, da ihre Eltern eine Handgepäcktasche vergessen hatten. 

Am Check-In Schalter wurde ich erstmal etwas schroff empfangen, warum ich mich in der Prio-Linie anstelle (mal abgesehen davon, dass an der normalen Economy-Line auch nur eine Person stand). Als ich dann auf meine Flüge zeigte bzw. meinen Status (jaja, ich bin "so viel" geflogen, bei Finnair, ich habe ne alte Silver-Card mit "alten" Konditionen) verstummte die Dame aber schnell. Tja, das passiert wenn man von der Optik wohl auf Dinge schließt. Dabei sehe ich ganz normal aus heute! Halt nicht Business aber schlicht und schick und bequem. Beim Security-Check-In begeistere ich einen der sonst sehr hektischen Mitarbeiter mit meinem "Wiedererkennungswert von 100%", wohl auch ein Japan-Fan und er hätte am liebsten stundenlang mit mir geredet. Immer wieder faszinierend, wie man aufgrund von Oberflächlichkeiten behandelt und eingeordnet wird.  Aber so sind Menschen halt, da kann ich mich selbst auch nicht ganz raus tun, wir müssen alles irgendwie zuordnen (und stecken gern in Schubladen).

sieht doch echt normal aus, oder?


Pünktlich geht der Flieger nach Helsinki und der Flug ist .. langweilig. Kommt mir unendlich vor. In Helsinki wird mein Pass erst nicht von den Maschinen akzeptiert also muss ich zur manuellen Datenaufnahme und kann endlich weiter. 

Passmaschinen die mich für illegal halten

Moomin, nur die Japaner lieben Moomin noch mehr als die Finnen

Leider zu teuer für ein Hauch von nichts an Essen

Aber dann Gönnung und 3€ hierfür ausgeben - #doppelmoral

Der Aufenthalt hier vergeht schnell, ich will einfach das der Flieger geht, ein Taifun (Nr. 13, Yun-Yeong) rollt ausgerechnet auf Tokio zu und meine Befürchtung war das es so stark ist, das der Flieger nicht geht. Aber er geht. Ein Platz neben mir bleibt sogar frei, an Schlaf war trotzdem kaum zu denken, habe vielleicht zwei Stunden zusammen bekommen. An Filmen habe ich nur "A Star is Born" (heftiger als gedacht hab aber n Teil nicht richtig mitbekommen weil der Flieger Turbulenzen hatte und es laut war und tbh der Song war am Besten, die LoveStory ist mit irgendwie zu schnell passiert) und "The Whale" gesehen. Letzterer war wie zu erwarten schon heftig (relativ am Anfang schon, wow, hart unangenehm!). Den will ich auf jeden Fall nochmal in Ruhe schauen demnächst. Wir landen, gefühlt nach Jahren, in Tokio, es regnet wie aus Eimern aber es ist kaum windig. Der Taifun hat das Festland noch nicht erreicht bzw. ist anscheinend so stark abgeschwächt. Zum Glück!

Ich bin müde. Ich bin platt. Aber keine Übelkeit mehr. 3-4 Stunden vor Ankunft war mir im Flieger mal übel, ich glaube das liegt einfach an der schlechten Luft irgendwann und ich musste mir nochmal einen Tee zur Beruhigung bestellen. Langstreckenflüge sind ekelhaft. Nachdem die Einreise dann erfolgt ist (ging sogar diesmal flotti, wow, Japan) und mein Koffer mal irgendwann kam, habe ich mich nochmal kurz frisch gemacht am Flughafen und als ich gerade auf dem Weg bin einen der Bahnsteige zu finden, werde ich von hinten angetippt: Asama! Bei Asama habe ich letztes Jahr in Tokio für ein paar Tage übernachtet Tokio 2022, Tag 2 ). Ich hätte es auch wieder gemacht, aber das Zimmer war nicht mehr verfügbar. Leute, wie wahrscheinlich ist es bitte das man sich in einer 8-Millionen-Stadt zufällig trifft?!??!!11!!??!  Das übertrifft ja sogar noch das Schicksalshafte Zufallstreffen das ich mit Lulu in Fukuoka (Fukuoka 2018, Tag 1 ) hatte. Wenn es zeitlich passt, treffen wir uns nochmal, ich wollte sowieso nochmal bei ihrer Bar vorbeischauen. Asama war übrigens wegen einer Freundin aus Jakarta am Flughafen um sie abzuholen.

Die Automaten sind eigentlich benutzerfreundlich aber nach ner langen Reise ists trotzdem anstrengend wenn man es nicht kennt.


Nun aber zur Station. Kurz die alte Bahnkarte nochmal mit Guthaben aufladen und ab geht es. Ich sehe einige, viele Touristen. Schon ganz anders als letztes Jahr. So wie es sein soll. Man sieht schnell, wer das erste Mal hier ist und wer Erfahrung hat. Man verzweifelt erstmal an den Automaten und so werde ich zum Fremdenführer, weil Japaner und Englisch ist ja schonmal abenteuerlich. Ich muss ziemlich doof ausgesehen haben, vor 10 Jahren, als ich auch das erste al hier war. Wahnsinn das es 10 Jahre schon sind. Aber zugegeben: Vor 10 Jahren waren einige Dinge VIIIIEL umständlicher als jetzt. Man hat hier mit Englisch nachgerüstet. Und obwohl mein Japanisch UNTER aller Schweinchen ist, hilft es doch ungemein, wenigstens etwas lesen zu können und sich etwas verständigen zu können. Da hat sich all die Mühe von Vergangenheits-Ich gelohnt, ich habe übrigens seit der letzten Reise nicht mehr gelernt, aber die Basics sind echt gut hängen geblieben, haha. Nun gut: Es regnet ohne Pause. Zum Glück ist alles überdacht. Und zum Glück habe ich mir am Flughafen nochmal Screenshots von der Bahnverbindung gehabt, ins öffentliche WLAN komme ich nicht rein und ich muss zur Unterkunft zweimal umsteigen. Letztlich klappt das alles auch nahtlos.

Tja, nun bin ich an der finalen Station. Ich erkenne alles wieder, in weiser Voraussicht habe ich vorher mal Google Street View angeworfen weil ich mir dachte: Müdes-Zukunfts-Ich ist bestimmt für jede Hilfe dankbar. Soweit so gut. Wäre ich auf der Hauptstrasse nur nicht 20 Meter zu früh in die falsche, so gut wie identisch ausschauende (ebenfalls mit einem Coca Cola Automat der als "Wegweiser" angeführt wurde) abgebogen. Es regnet. Ich habe keinen Schirm. Dachte, für die 5 Minuten zur Unterkunft brauch ich den nicht. Tja, da stehe ich nun. Auch noch ein paar Treppen. Hmm.. fuck, sieht falsch aus. Ich versuche ohne WLAN an die Bilder der Beschreibung zu kommen (die ich natürlich nicht als Screenshot hatte), ich finde das WLAN der Unterkunft auch nicht. Shit. Bin falsch. Sieht auch ein bisschen anders aus. Also wieder zurück und ich versuche es eine kleine Straße weiter und da ist die Unterkunft auch schon. Kurz nach 16h Ortszeit ist es nun. Das WLAN das sich automatisch verbindet verrät es!!

Chio öffnet mir die Tür. Sie ist die Gastgeberin des AirBnb. Für die ersten Tage in Tokio habe ich diesmal eine Unterkunft, die von einer Familie verwaltet wird. Ich habe im Erdgeschoss mein privates Zimmer und eine Toilette und eine Dusche die ich mir mit einem anderen Gast teile. Bisher habe ich aber diesen noch nicht gesehen. Die Unterkunft hier ist sauber und ruhig, die Dusche ist ein Traum gewesen nach der langen Anreise. Chio gibt mir eine Einweisung und führt mich herum und mein mobiler Wlan-Router liegt auch schon auf dem Tisch. Hatte etwas Angst, das ich die Adresse falsch angegeben hatte, aber hat ja geklappt. Haha.


Kurz frisch gemacht, ging es dann nur noch Richtung Sunshine City und Ikebukuro. Meine Unterkunft ist fußläufig nur ca. 15 Minuten weg. Ein Traum. Und ich brauche WIRKLICH Klamotten. Leute, ich habe es echt übertrieben. Ich habe mir nur zwei Wechselshirts eingepackt (also insgesamt drei Shirts aus Deutschland): Das erste hatte ich am Mittwoch nach Düsseldorf an, das war dann so vollgeschwitzt, das ich für den Flug etc. das zweite nehmen musste. Das wurde dann nach dem Duschen gewechselt. Ich habe also shcon auf mein letztes Shirt gewechselt. Haha. #lebenamlimitdiesmalwirklich

Mein Zimmer, links ist noch eine kleine Küche

süße Vögelchen Schar in der Nachbarschaft

Ikebukuro, wird schon fast dunkel um 17h

In meinem treuen ClosetChild werde ich fündig: Ein neues Kleid, ein neuer Cardigan (Naja, "neu" sind die ja nicht, ist ja Second-Hand alles) für knapp 12€. Ich liebs doch. Danach geht es zur Sunshine City, Pokemon Center ist natürlich ein MUSS:



PLINFA!!!!!!


Das Pokemon Sweets Cafe. Ich denke ich gönn mir da mal die Tage was .. oder spätestens am Ende der Reise mal


Dusselgurr gleich dreimal! Süßes Vieh!

Corgi Popo von Voldi

Mein Lieblingspokemon Typ: Fee! (Kommt unerwartet, I know XD not )


Gegen 19h mache ich mich zurück auf dem Weg in die Unterkunft, ich bin müde, überreizt. Noch kurz im FamilyMart rein, der hatte leider ne doofe Auswahl und ab nach Hause fuddern. Dann wird in die Heimat telefoniert. Und ich schlafe ein. Leider nur für zwei Stunden. Dann bin ich zwei Stunden wach. Dann schlafe ich wieder ca. 5 Stunden. Leider mit Unterbrechungen. Es ist ruhig. Aber die Wände sind dünn. Man hört jeden Schritt von oben. Alte Bauten in Japan halt. Naja.

sieht vielleicht gruselig aus, in Deutschland würd ich hier nicht unbedingt langgehen aber hier ist Japan

heute nur billig Konbini essen!

Gönnung #2 Süßbierkram

Einkäufe von heute. Das Gengar ist nicht für mich XD

Die Fußmatte meines Zimmers - es ist doch Schicksal !


Heute muss, ja ich muss, leider weiter Klamotten kaufen, es geht nach Shinjuku, Shibuya und Harajuku Wird bestimmt gar nicht voll, haha, an nem Samstag, haha.


Liebe Grüße in die Heimat!

日本は7回目です。

(nihon wa nanakaime desu)

Ich bin zum siebten Mal in Japan.


Mittwoch, 24. Mai 2017

Tag 3: Einkaufen Extrem - wie ein harmloser Shopping Ausflug eskalierte...

Ja, die Überschrift fasst schon gut zusammen wie wir unseren 3. Tag verbracht haben. Heute begaben wir uns nach Ikebukuro, mit dem vorrangigen Ziel dem Pokemon Center im Sunshine City Building einen besuch abzustatten.
Das war ursprünglich das Ziel, doch es sollte anders kommen ... xD

Usai in den Straßen Ikebukuros

Stil-echt mit Mundschutz...



Zunächst einmal mussten wir der Route nach "Sunshine City" folgen, wir haben uns kurzzeitig etwas verlaufen (wahrscheinlich weil wir uns von anderen Eindrücken haben ablenken lassen, u.a einen wuuunderschönen Sanrio Store!) und sind dann über den ".Higashi Ikebukuro Chuo Koen Park" gestolpert (auch als Park der streunenden Katzen bekannt)

Schon von weitem bot sich uns ein schönes Bild von Japanern und Katzen die sich zusammen im Schatten ausruhten. Ein ganz besonders symphatisches Mädchen namens Yukiko saß mit 3 Katzen auf dem Boden und aß gemeinsam mit ihnen.
Ich musste sie einfach fragen ob ich ein Foto von ihr gemeinsam mit den Katzen machen darf. 

Yukiko-San mit den 3 Nekos.

Nach einem kleinen Smalltalk und einer kurzen runde durch den Park brachen Usai und Ich dann wieder Richtung Sunshine City Buildung auf.

Ein Denkmal..


Die Vorfreude auf das Pokemon Center war bei uns GROOOOß!!!

Im Building angekommen , gingen wir zielstrebig aufs Pokemon Center zu. Das Building an sich ist wirklich großartig, sehr modern und sehr laut. Ein Kaskaden-System geht alle paar Minuten, darüber hängt ein Monitor der Synchron zu den Bewegungen Animationen abspielt.

Video folgt!


Und dann erblickten wir es; - DAS Pokemon Center!!! 




Sogar von außen ist es einfach nur super cool...das geht jedem Pokemon Trainer das Herz auf! Warum kann Deutschland nicht so etwas bieten ;_; ??



Jedenfalls wurde es noch besser...Offenbar konnte man Fotos im Store machen, man bekam sogar eine Kopfbedeckung!! Ich habe mir Aquana ausgesucht und Usai Feelinara.
Die nette Angestellte hat das Foto für uns geschossen und ganz süß "Piii-Pikachu" statt "Cheese" gesagt :D 

Sind wir nicht süß? xD Nur mit Meisterball zu fangen, of course

...not what you expected, right?

Im Pokemon Center konnten wir ein paar gute Sachen finden...aber wir haben uns doch ziemlich zurück gehalten wie ich im Nachhinein feststellen muss. 



Das liegt aber auch leider daran, dass die Vielfalt nicht sehr groß war aufgrund der neuen Starterpokemon. Hauptsächlich bestand vieles einfach aus den aktuellen Editionen, dennoch war die Auswahl groß.



Nachdem wir das Pokemon Center durchkämmt haben und am ende noch eine Münze dort gestanzt haben, legten wir eine kleine Nintendo 3DS Pause ein. 
Die ganzen Streetpass Begegnungen mussten mal verwaltet werden, im Pokemon Center waren eine ganze menge DSˋler.


Sobald wir das Building verlassen hatten, fing auch schon an die Situation außer Kontrolle zu geraten. 

Madoka desu *__*

Das nächste Ziel war der "Closet Child", 
nach kurzer desorientierung konnten wir ihn finden.

Usai hat dort ziemlich viele schöne (rosane) Sachen gefundne und selbst ich bin fündig geworden - dabei wollte ich ursprünglich gar nichts dort kaufen.

Die Tagesziele waren für heute so weit erreicht, die ganzen Otaku-Geschäfte lagen alle so ziemlich auf dem selben Weg, so dass wir gemütlich einen nach den anderen abklappern wollten.

ABER. In fast. JEDEM. Verdammten Laden. Schnäppchen. Wühlkisten!! 
In den Wühlkisten befand sich so mancher Schatz..beispielsweise richtig schöne Plüschies für 200-500 Yen! Oder Figuren für gerade mal 100 Yen! #Wühlkisten4ever

So verbrachten wir in fast jedem Laden bestimmt fast eine Stunde, zumindest wenn sich diese dann auch noch über mehrere Etagen erstreckten.

Wir gingen zum Teil mit 10 sachen aus einem Laden, und die ganzen Tüten wurden immer schwerer. #1stworldproblems

In einem 100YEN-Shop waren wir natürlich auch, dort eskalierte es dann weiter. Souveniers für Freunde und Familie sprengten die Taschen. 

Wir mussten schließlich vollkommen entkräftet einsehen, dass wir nun genug mit uns rumschleppten und begaben uns zum Bahnhof um nach Akabane zurück zu fahren.

Random Hübscher Gulli-Deckel bzw. Platzhalter desu

Wir schoben außerdem noch ziemlichen Kohldampf, deswegen wollten wir unsere Beute erstmal im Hotel abliefern und danach nochmal zum SEIYU/Walmart um Nahrungsmittel zu kaufen. 

Kam aber schon wieder anders; Usai wollte spontan noch schnell die nahe liegende MALL von Akabane besuchen, das hatten wir bis jetzt noch nicht getan. Da der Supermarkt sowieso 24 Stunden geöffnet hat, machten wir das also.



Und dann haben wir (leider) diese weitere sensationelle Entdeckung gemacht; DAISO. Ein weiterer Schnäppchen Laden, vieles kostet dort auch nur 100Yen (1€) alles andere unwesentlich mehr. Und dieser Laden hat ganze 5 Etagen. Das Ergebnis vom heutigen Raubzug seht ihr hier...

Der Wahnsinn hat uns XD




...und das ist wirklich VIEL für verhältnismäßig WENIG Geld...Ich glaube mit dem heutigen Shoppingwahn haben wir es auf die Spitze getrieben und sollten uns ernsthaft über den Stauraum in unseren Gepäck ein wenig Gedanken machen^^;...also treten wir die nächsten Tage hoffentlich was kürzer! :D

Das war es soweit! Bis zum nächsten Eintrag!


PS: Usai wollte die Schmutzwäsche in die Waschmaschine stecken, hat sie aber ausversehen in den Trockner gesteckt... xD mussten dann eine halbe Stunde warten und dann nochmal neu machen XDD