Montag, 8. Dezember 2025

Tag 8 - Bummeln in Fukuoka's Innenstadt

 Hallo Zusammen,

 sorry, ich bin mal wieder hinterher. Die letzten Tage war einfach viel los, ich war den ganzen Tag irgendwie unterwegs. 

Heute ist Samstag und Sachi und ich gehen den Morgen langsam an bevor wir beschließen in einen der höchsten Gebäude in Fukuoka etwas zu Mittag zu essen zu gehen. 

 



Die Aussicht ist cool, auch weil das Wetter heute klar ist. In Fukuoka tut sich viel, die Stadt wird immer beliebter und so wird investiert.

Wir reden viel über alles mögliche, nach dem Essen schlendern wir noch etwas durch die Innenstadt von Fukuoka:

Ein weiterer Weihnachtsmarkt. Japaner lieben es einfach.

kleine Bootstour auf dem Naka River der quer durch Fukuoka fließt

Später fährt Sachi noch einmal zu ihrer Mutter, Sachi unterstützt sie im Alltag vermehrt. 

Ich verbleibe in der Innenstadt, versuche mein Glück einen zweiten Koffer zu ergattern. Ich habe in drei Läden am Ende des Tages nachgefragt - KEINER HAT genau dieses Modell das ich suche.. aber ich habe gefühlt 30 Menschen mit meinen Nachfragen beschäftigt. Es wurde sich dann auch MINDESTENS zehnmal entschuldigt dafür das sie diesen Artikel nicht haben natürlich. 

Es zieht mich unter anderen nach Canal City Hakata - eine Shopping Mall aber in cool: 

Canal City und Gundam - einfach untrennbar

wundertolle Beleuchtung

Es wurde sich Crepe mit Matcha und Tiramisu gegönnt. Sobald Sachi nicht da ist, pfeffer ich mir direkt ungesundes rein T___T


Die shopping mall biete genügend Sitzmöglichkeiten. Und bei der Atmösphäre lässt es sich echt ne Zeit lang gut aushalten.


Langsam werde ich müde. Die Erkältung ist immer noch in mir - echt hartnäckig diesmal. Ich beschließe mich zu Fuss auf den weg nach "Hause" zu machen. Ironischerweise werde ich zu Fuß einfach schneller sein als mit dem Bus - Es ist nun Samstagabend und es herrscht extrem stockender Verkehr aus der Straße. VOrher passiere ich aber noch die Food Stalls am Naka River. Es riecht verführerisch gut aber die Menschenschlangen die auf der anderen Seite schon stehen und warten schrecken mich zu sehr ab, Wartezeit mindestens 1h: 





Fukuoka am Abend hat auch schon etwas. Es ist kühl, aber mild und nicht windig. 

Baustellenschilder/hilfen made in Japan

Kurz bevor ich Zuhause bin, werfe ich die Navigation nochmal an und entdecke einen mir noch unbekannten Supermarkt. Der musste natürlich dann erstmal durchforstet werden.

Müde und müde und müde komme ich nach Hause. Später schlafe ich mit Wärmekissen wie ein Baby ein. Die Erkältung ist einfach hartnäckig, meine Stimme ist richtig belegt und/oder nasal.. und ich muss am Montag schon weiter fliegen.. >___>

Morgen haben Sachi und ich einen RoadTrip geplant. Ich bin gespannt. RoadTrips mit Sachi sind immer spannend :D

Viele Grüße in die Heimat! 


Samstag, 6. Dezember 2025

Tag 7 - Ich weiß nicht was ich da alles gegessen habe ..

 Hallo Zusammen,

 es ist Freitag. Aber ich bin platt / krank.

Ich schlafe bis fast 12h mittags und verpasse auch Sachi morgens.  Ich habe den Schlaf gebraucht. Mit Wärmepack und viel Wasser und Tee am Bett/Futon. Nachdem ich dann beschließe, den Tag zu starten, dauert es aber nochmal 2 1/2 Stunden bis ich wirklich aus der Tür komme. 

Heute steht nur Abends ein Essen mit Sachi an. Das ist in der Nähe von Hakata Station. Also beschließe ich, schon einmal grob in die Richtung zu fahren. Ich halte zwischendurch in Tenjin und beschließe was zu Mittag zu essen. Und ich begehe die Sünde:  Ich geh einfach zu McDonalds. Hier kann man eine Pommes und Getränk für umgerechnet 2,16€ haben. Und Steckdosen an jedem Platz. Preis-Leistung wirklich TOP. Ich esse und nehme brav weiter meine japanische Medizin, die tatsächlich zu helfen scheint, ich schniefe heute schon viel weniger und habe eher Rückenschmerzen vom Husten.

Nun geht es aber weiter: Ich fange an, nach einem Koffer zu suchen. Nicht für mich, aber für eine Freundin. Im nächsten Läden beschäftige ich mit meiner Nachfrage dann die halbe Belegschaft. Leider kriegen die genau das gewünschte Exemplar nicht mehr bis Montag rein - Montag fliege ich schon nach Tokio weiter. Schade. Ich klappere noch 2-3 weitere Läden ab, aber auch hier: Kein Erfolg. Ich muss mein Glück in Tokio versuchen. 

Da ich noch etwas Zeit (und Hunger) habe, gehe ich endlich in den "Mister Donut" rein. Seitdem ich in Japan bin (gut drei Wochen nun) lockt mich der Laden schon mit Pokemon Donuts.

 

Popo: Ja, Gesicht: Naja

Das Pikachugesicht war leider mit zu viel Sahne gefüllt, ich empfehle den Popo!

Es wird langsam Abend und ich fahre mit der U-Bahn nun nach Hakata weiter und treffe mich mit Sachi. Die Leuchtdekoration am Abend in Japan ist einfach traumhaft schön:

 





Gemeinsam suchen wir dann das Restaurant. Ich dachte erst, es liegt an ihrem Orientierungssinn (evtl. habe ich da Erfahrungswerte aus den Vorjahren mit ihr XD) aber zu Ihrer Verteidigung muss ich wirklich sagen, dass das Restaurant EXTREM unscheinbar von außen ist:


Wir müssen ein paar Minuten warten, bevor wir eintreten können (in Japan nicht unüblich, Sitzplätze sind begrenzte) und Hitomi und Yuko, zwei Freundinnen von Sachi die ich auch schon kenne, stoßen dazu. Ich wusste es. Hätte ich doch auch mal Geschenke eingepackt. :-|

Es gibt heute Oden, ein typisches japanisches Wintergericht. Das kann in allerlei Variationen angerichtet werden. Die Damen ordern diverse Gerichte. Ich weiß zwischenzeitlich gar nicht was ich eigentlich esse.  Ein neuer Teller kommt, ein alter Teller geht, aber sehr selbst:

 





KEINE AHNUNG XD





 

 

Es war sehr lecker und mein Magen hat es auch gut vertragen (das ist bei mir ja immer so ne Sache leider...). Hitomi und Yuko haben natürlich kleine Geschenke dabei.. T___T zu süss einfach. 

Es war ein toller Abend. Ich sehe, wie manch klassischer Tourist, vielleicht nicht immer die krassesten Dinge, aber das möchte/brauche ich auch nicht. Ich finde, diesen kleinen normalen Alltag zu erleben, viel schöner :)

Total satt und müde geht es nun mit dem Bus nach Hause. Wir haben Glück und müssen nicht lange warten. Ab 20h wird es schwierig, Busse & Co. fahren dann bei weitem nicht mehr so regelmäßig.

Sorry, viel ist heute nicht passiert. Viele Grüße! 

 

 

  

Freitag, 5. Dezember 2025

Tag 6 - Hakata Station Erlebnis und wie man Teezeremonie lernt.

 Hallo Zusammen,

ein erster Morgen in Fukuoka.

Leider bin ich erkältet. Die Nase läuft und läuft. Nachdem Sachi zur Arbeit geht, lege ich mich auch nochmal hin. Ich bin platt. Irgendwann ab Mittags werde ich unruhig und will meine Urlaubstage hier nicht so an mit vorbeifliegen lassen. Ich beschließe, nach Hakata Station zu gehen. In Japan sind Bahnhöfe nicht nur Bahnhöfe sondern auch Unterhaltungs-, Shopping- und Erlebnisorte. 

wow, Weihnachtsbaum mit Super Mario!

Generell mag ich die Gegend um ben Bahnhof hier sehr gerne. Ich habe hier viel Zeit verbracht, als ich zur Sprachschule vor einigen Jahren ging (Fukuoka 2018), die Sprachschule lag nur ca. 150m vom Bahnhof, in den Pausen oder vor oder nach der Schule hatte ich also genug Zeit die Gegend hier immer zu erkunden.

Mein heutiges (erstes) Ziel ist tatsächlich nicht das Pokemon Center, sondern der Avail und Shimamura Store. Leute, ich krieg vielleicht etwas HATE wenn ich das sage, aber vergesst GU oder Uniqlo - Avail und Shimamura haben den (japanischen) Kleidungsshit. Oft liegen diese beiden Stores auch zusammen nebeneinander. Und ja, es sind hier auch Stile bei wo man jetzt für sich sagen kann "ist mir zu altmodisch" - die beiden Läden führen halt Klamotten für jeden Lebensabschnitt. Aber günstig. Oft Angebote. Und japanische "Marken". Klar, bei dem Yen-Kurs ist Uniqlo und GU auch günstig, aber Avail und Shimamura sind irgendwie doch japanischer und noch günstiger, ich verstehe nicht das die nicht populärer sind. Hmm, liegt vielleicht auch daran das sie keine richtig zentralen Stores in Tokio haben (da muss schon recht weit auswärts fahren). Ich würde fündig: Strumpfhose, Handschuhe, Unterwäsche, Socken.. ich habe unverschämt wenig dafür ausgegeben gestern.

Als nächstes fängt mich der Daiso ein. Er liegt eine Etage über den beiden Stores. Ich muss mich extrem zusammenreißen und schaffe es, wirklich nur Kleinigkeiten zu kaufen. Ich werde in Tokio vermutlich noch die Möglichkeit haben, dort zu shoppen. Nun geht es aber ins Pokemon Center. Es ist Donnerstagmittag also wird es nicht so voll sein. Ideal für mich, ich bin einfach angeschlagen gesundheitlich.

 Es scheint außerdem ein Nintendo Store in Fukuoka geöffnet zu haben. MAn lässt sich bei der Werbung/Darstellung nicht lumpen:





Praktischerweise liegt der auch im 8. Stockwerk der Mall, so wie das Pokemon Center.

Ich komme an.. OH.. das Pokemon Center ist nicht mehr da, es ist nun das Zuhause des Nintendo Stores:

 

es ist kalt in Fukuoka 


(Leider) werde ich fündig. Tatsächlich ist der NintendoStore ein bisschen teurer als gewöhnlich, dank des schwachen Yen ist es aber erträglich. Es wurden also Weihnachtsgeschenke besorgt. 

Tja, aber wo ist denn nun das Pokemon Center? Ich habe mich blind einfach auf mein Wissen vom Vorjahr verlassen und muss dann doch mal Google Maps anwerfen. Oh, es ist wohl nur ein Gebäude weiter gezogen, dann springen wir da auch noch rein: 

 

Oha? Der Shop scheint größer geworden zu sein?

Eine Münze für die Sammlung darf nicht fehlen





Das Center ist tatsächlich größer geworden und hat neue Maskottchen (Latios x Latias mit Pikachu). Und das beste/schlimmste: Es hat Fukuoka-Only Merchandise. RIP Geldbörse. Eines der Plüschpikachus musste leider mit. Es ist schließlich Fukuoka!!!!!!

 Mein Fazit nach dem Aufenthalt an Hakata Station: Ich brauche Tokio nicht mehr. Fast nicht mehr da. In Fukuoka findet man alle Läden die man braucht ohne sich durchzuquetschen (das einzige was fehlt sind die ClosetChild 2nd Läden T__T). 

 Müde aber glücklich mache ich mich nun noch einmal zurück auf den Weg nach Hause. Kurze Pause, etwas Essen und Trinken und dann geht es noch zum eigentlichen Highlight: Tee Zeremonie. Vorher hole ich Sachi von der Arbeit ab und wir gehen zusammen 2 Minuten weiter zur Einrichtung. Sehr praktisch für Sachi das es zeitlich und örtlich einfach fast an ihrer Arbeit dran liegt.

Sachi lernt derzeit die Kunst der Teezeremonie in einer Einrichtung die mit einer deutschen Volkshochschule wohl zu vergleichen ist. Fast jeden Donnerstag geht sie nach der Arbeit dort hin und übt. Heute ist das Ende des Semesters und sie nimmt mich als Gast mit. Ich finde es toll, das Sachi sich neben der Arbeit auch andere Hobbies/Aktivitäten sucht. Ich denke, so findet man immer neuen Input und auch einen Ausgleich. Teezeremonie zu wählen ist dabei echt ziemlich anspruchsvoll. Um sich vorher auf den Unterricht einzustellen, schaut sie auch oft Übungsvideos auf Youtube vorher. Es ist wie alles, eine Frage der Übung.

Und Leute, Teezeremonie klingt so einfach. Aber.. meine Güte.. so viele verschiedene kleine Schritte und Gesten die sitzen müssen. Sogar als Gast gibt es bestimmte Dinge zu beachten. Ich konnte bisher an zwei Teezeremonien teilnehmen, das ist aber Jahre her. Insgesamt sind es heute sechs Schüler (mit Sachi) die einmal den Zyklus einer Teezeremonie durchspielen. Jeder Handgriff, jede Bewegung muss sitzen.  Es ist wirklich eine Kunst. Und man muss sich Zeit nehmen, änhlich wie bei der Kalligraphie. Das schwierigste ist wohl auch einfach diese "Ruhe" zu finden und sich von der Hektik des Alltags zu befreien. Das ist auch wirklich etwas, an dem ich arbeiten möchte (Vorsatz 2026 steht). Es ist ein toller Abend, die Leute im Kurs sind sehr lieb und es war sehr interessant. Wer interessiert in den Ablauf ist: Tea Ceremony 

Nach der Teezeremonie sind wir im Innenhof des Gebäudes noch durch die Beleuchtung gewandert, es gab auch eine kleine Bühne und ein paar "Fressbuden"  - Japaner lieben Weihnachtsmärkte:

dokidoki?

Dann ging es auch nach Hause, ab 20h kommen die Busse nicht mehr so regelmäßig daher mussten wir etwas Wartezeit überbrücken.  Ich merke das ich extrem platt bin. Morgen werde ich echt kaum etwas machen, es ist nur ein Essen abends mit Sachi und Freunden geplant. Wenn man krank ist, ist man eben krank.

 

Grüße in die Heimat. Hier ist es auch kalt =( 

Donnerstag, 4. Dezember 2025

Tag 5 - Auf zum japanischen "Zuhause"

 Guten Abend oder Morgen oder wie auch immer,

 heute hieß es weiter nach Fukuoka. Leider bin ich erkältet, ich habe zwar weniger Ohren- und Halsschmerzen, merke aber das ich körperlich um einiges schlapper bin als gestern noch. Aus diesem Grund nehme ich auch ein Taxi bis zum Bahnhof, meine Gastgeberin erwartet mich beim auschecken auch. Es war echt schön in Kagoshima, vor allen auch wegen den Menschen. Wenn ich die Gelegenheit habe, möchte ich wieder nach Kagoshima kommen und auch unbedingt wieder in dieser unterkunft sein. Die Gastgeberin ist einfach ein Herzchen (und sie hat früher mal für Max Factor gearbeitet, angeblich ist sie 71 Jahre alt aber sie ist so jung und vital... was ist ihr Geheimnis?!)

Am Bahnhof schlendere ich durch die Souvenirabteilung. Japaner lieben Souvenire. Sie bringen auch von jeder Reise lokale Spezialitäten mit. Das gehört hier quasi zum guten Ton. Die Auswahl ist fast überfordernd - dabei ist es nur Kagoshima. In Osaka oder Tokio.. da weiß man wirklich nicht WAS man kaufen soll. Schließlich werde ich fündig :)


Es gibt zur Zeit wohl auch Züge mit SuperMario Design. Ich hatte leider kein Glück.

 Pünktlich um 11.20h geht der Shinkansen dann in Richtung Fukuoka. Etwas mehr als 90 Minuten dauert die Fahrt. Über die Zugfahrt kann ich leider nichts sagen, ich habe die Fahrt über geschlafen. Ich werde echt zum Japaner, ich penne mittlerweile überall ein. Vielleicht liegt es auch daran das ich krank bin, hahaha.

 

Hallo Fukuoka/Hakata!!


Ich bin echt etwas geschlaucht, aber bringt ja alles nichts. Ich mache mich nun auf den Weg zu Sachi's Arbeit. Ich kann mit netterweise dort den Hausschlüssel abholen und alles abladen. Sachi begrüßt mich dort, freudig und eneriegeladen. Manch Dinge ändern sich nicht. Sie setzt nun ihre Pause an und wir gehen zusammen zur ihr nach Hause. Echt praktisch das ihre Arbeit genau zwischen Bahnhof und ihren Zuhause eben liegt. Bei Sachi zuhause angekommen, hat sich kaum was verändert im Gegensatz zu zwei Jahren, als ich das letzte Mal bei ihr war. Es fühlt sich einfach echt ein bisschen wie ein Zuhause an. Sachi hat (natürlich!) etwas zu Essen vorbereitet und ob ich will oder nicht, ich soll essen (ein "Nein danke" (wenn auch aus Höflichkeit) wird da nicht akzeptiert manchmal XD). 

Anschließend muss Sachi auch schon wieder zur Arbeit und ich leg mich echt ne Runde zum schlafen hin. Vorher laufe ich aber noch zum nächsten DrugStore (hier gibt es rezeptfreie Medis, Kosmetik- und Pflegeartikel) und besorge mir neues Shampoo und schau was es sonst so gibt. Was mit Hals- und Ohrenschmerzen die Tage anfing ist mittlerweile eine nicht enden wollende laufende Nase. Schrecklich. Wie kann ein Körper einfach so viel Flüssigkeit und Rotz produzieren?

Auf dem Weg zum DrugStore. Hab Medizin bald durchgespielt in Japan I guess

 Es tut mir leid, heute ist echt nicht viel passiert. Ich habe es nach Fukuoka geschafft und bin ziemlich erkältet. Sachi und ich reden viel, tauschen uns über die neuesten K-Dramen aus und gegen Mitternacht geht es ins Bett. Bis ich in den Schlaf komme, ist es aber schon 3.00 morgens.

Ich denke, ich muss Tag 6 ebenfalls sehr ruhig angehen.Vielleicht schaffe ich es mal ab Mittags kurz in die Stadt, für nachmittags/abends ist nämlich schon etwas geplant (aber etwas ruhiges) mit Sachi.

 Ah ja.. hier ist seit Tag 5 auch bitterkalt geworden. Ich habe also kein Mitleid mehr mit euch in Deutschland, ich muss selbst hier klar kommen XD

 

Liebe Grüße in die Heimat.