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Montag, 28. Oktober 2019

Tag 2 - Ein toller Tag in Nagoya!

Hallihallo zusammen,

Heute darf ich *Debi-Chan auch etwas zu "Crazy in Japan" beitragen! Vielen dank dafür an Usai, ich hoffe ich kann euch unterhalten. Für mich ist es mein erstes mal Japan und somit auch mit ein wenig Panik verbunden.

Gestern habe ich kaum noch etwas mitbekommen, das Jetlag hat mich härter getroffen als vermutet... Aber dafür bin ich heute frisch und ausgeruhter denn je und bereit meine Eindrücke mit euch zu teilen.
Nagoya soll in Sachen beeindruckend ja nur die Spitze vom Eisberg sein, doch hat die Stadt mich jetzt schon sehr beeindruckt. Japan ist im ersten Eindruck, Hektisch, Bunt, Laut und es gibt hier eindeutig zu viele Asiaten *lach.

Begonnen hat der Tag mit einem Frühstück und dem Besuchen des Osu Kannon Tempels von Nagoya, Dieser Buddhistische Tempel wirkte wesentlich grösser und beeindruckender als auf den Bildern die wir vorher gesehen haben. Auf dem Tempelplatz davor gab es einen kleinen Flohmarkt. Doch abgesehen davon war es sehr ruhig, so ein alter Tempel hat eine beeindruckende Wirkung und erfüllt mich mit großem Respekt. Eine Erfahrung die ich jedem empfehlen kann.



Oh toll, Tauben gibt es hier auch...

Nach dem spirituellem Besuch ging es dann ans eingemachte: Shoppen! Da die Frau ja mit wenig Gepäck angereist ist, und wir beide Willens sind neues zu entdecken, ging es ab in die Innenstadt und wir haben die Einkaufszentren unsicher gemacht. Die waren tatsächlich gut verteilt und wir haben viele Meter gemacht beim abgrasen der einzelnen Läden. Negativ auffällig muss ich sagen waren die Angestellten in den Läden, alle sehr laut und aufdringlich, lassen einen nicht in Ruhe und sind wie ein Schatten, nicht mein Fall ich habe beim Einkaufen lieber meine Ruhe. Ein weiteres Problem: mir passt hier gefühlt nichts! Japaner sind alle winzig und schmal also keine Chance bei den ersten Anläufen etwas zu ergattern... Dafür war Usai umso Erfolgreicher und hat Fette Beute gemacht, viele Läden bieten viel Auswahl und so war für jeden Geschmack etwas dabei.

Zwischenstop: Nagoya National Science Museum /Planetarium.






Nach einem Zwischenstopp im Hotel ging es dann in die Sega Spielehalle, juhu! Ein Lauter Bunter Ort an dem man viel Geld loswerden kann und sich die Zeit wie im Flug vertreiben kann. Videospiele bin ich ja gewohnt, aber an so Kreativen und ausgefallenen Anlagen spielen ist eine ganz neue Erfahrung. Trotz platt gelaufener Füße und Anstrengungen hatte ich einen Riesenspass. Und was ist hier wiedermal das Fazit?: Musikspiele machen am meisten Spass!

Ich hab was gewonnen!

So das war es fürs erste zu Tag zwei von mir. Wenn Ich hier geglänzt habe darf ich vielleicht wieder dabei sein und einen weiteren Tag schreiben. Also hoffe ich auf Usais Gunst und verabschiede mich von euch. Ich habe jetzt schon viele Abgedrehte und Positive Erfahrungen gemacht und bin gespannt was der Rest des Urlaubs für mich bereit hält. In diesem Sinne gute Nacht und noch einen schönen Tag!

Debi-Chan

Sonntag, 27. Oktober 2019

Tag 1 - Der längste Tag

Hallo und Herzlich Willkommen,

hie ist Usai! Für mich geht es in die fünfte Runde. Japan. Again. Diesmal aber mit Debi-Chan. Premiere! Aber fangen wir ganz von vorne an:

Mein (mittlerweile nicht mehr) heimlicher Plan ist es, in allen Monaten des Jahres in Japan gewesen sein. Bisher habe ich Mai bis Oktober vorzuweisen, fehlen also November - April. Bedingt dadurch das wir beruflich etwas eingespannt sind, war es erst nicht so einfach einen Zeitraum zu finden, doch letztlich konnten wir den 26.10.-15.11. für uns fix machen. Und hier sind wir nun.

Im Gegensatz zu den anderen Reisen, haben wir uns entschlossen bereits am Vortag zum Flughafen anzureisen. Letztes Jahr hatte mein 4 Stunden Puffer am Ende fast nicht ausgereicht und ich hätte meinen Flug in Frankfurt fast verpasst. Das wollten wir nicht riskieren. Also ging es Freitagnachmittag schon in das Maritim Hotel am Düsseldorfer Flughafen. Das war sehr gemütlich.
So gingen wir dann am morgen des Abfluges relativ entspannt zum Flughafen. Der Check-In am Finnair-Schalter (ich sammel Flugmeilen dort XD) hat sich irgendwie ziemlich hingezogen und somit rückte auch unser Frühstück nicht wirklich näher. Jedoch durften wir während unserer Wartezeit Zeuge davon werden, das Darwin versagt. Eine ältere Dame, die nicht nur ihr Musikinstrument auf die erstaunlich dümmste Art auf einen Gepäckwagen legte, sondern auch Absperrbänder bzw. dessen Halter rammte (mehrmals), dabei (mehrmals) fasst über ihre eigenen Füße fiel und beim Boarding zum Flugzeug sich dann fast mit ihrer Tasche erdrosselt hätte. Hach jaaaa~

Der Flug nach Helsinki verlief relativ ereignislos, in Helsinki begeisterte ich mich an Moomin und so wurde auch die Wartezeit dort schnell überbrückt:




Oh, aber eines ist noch passiert: Debi-Chan und ich sind Fans von Blueberry Saft! Zum Flughafen Helsinki sei zu dem gesagt, das es neben Rentier oder Elchpelzen in jedem zweiten Shop auch Bärenfleisch(!!) zu kaufen gab.

Dann ging es los in den großen Flieger in Richtung Nagoya. Beim Boarding wird Debi-Chan von den Stewarddessen wieder auf Finnisch angesprochen. Ich wurde dagegen auch englisch begrüßt.
Woran das wohl nur liegt? :o
 Ich muss sagen, ich hatte noch nie so gutes Essen auf einem Langstreckenflug wie heute. Die restlichen Passagiere waren auch relativ leise aber an Schlaf war trotzdem nicht zu denken. Irgendwie bekommen wir das nicht hin. Nach langen 9 1/2 Stunden waren wir nun endlich da... und es regnet hier.. na toll.. nur 15 Grad wärmer als in Helsinki. Wir passieren die Einwanderungsbehörde, hinterlassen Foto und Fingerabdruck, und dann passiert das worüber wir gewitzelt haben. Nachdem wir unsere Koffer eingesammelt haben, muss man noch einmal durch den Zoll. Und weil Debi-Chan einfach wie Debi-Chan aussieht, muss er den Koffer öffnen und ich auch weil daneben stehe. Hach ja... Japaner XD

Wir sind beide sehr müde, müssen aber am Flughafen Nagoya noch den JR Pass eintauschen und eine SIM-Karte holen (ich hatte eine bestellt, diese wurde aber nicht zugestellt, sondern lag zur Abholung in Mönchengladbach bereit... ACH SO! XD). Mit dem Nishitestu-Train ging es dann endlich Richtung Nagoya. Da es früh am morgen ist (leider SONNTAGmorgen), und wir noch nicht einchecken können, wollen wir unsere Koffer in Schließfächer packen. Leider sind alle besetzt und es ist die Hölle los. Sonntag haben alle, mit Ausnahme der Leute im Einzelhandel/Gastronomie, frei und dementsprechend voll ist die Stadt. Also machen wir uns doch auf dem Weg zu unserem Hotel und können zumindest unsere Koffer schon einmal aufbewahren und gehen mit weniger Balast Richtung Innenstadt.

Mittlerweile sind wir fast 24 Stunden wach und wir sind etwas platt aber glücklich. Unser erster Gang führte ins Pokèmon Center. Auch dieses, sehr überfüllt, aber das hält uns nicht auf. Natürlich wurden wir fündig, obgleich Debi-Chan sehr traurig ist, dass es nichts von seinem absoluten Lieblingspokémon gab. Leute, wenn ihr Kamalm Merch seht, meldet euch XD

trauriger schmolliger Debi-Chan


Pokemon Center Nagoya mit überhaupt nicht vielen Kindern (viel zu viele Kinder und viel zu wenig Kamalms)




 In Nagoya fand heute zudem ein großes Halloween Fest statt und wir konnten diversen Tänzen und Paraden verfolgen:


Halloween ist wirklich eher mit Karneval zu vergleichen. Aber ich mag es.

Nachdem unsere Füße und auch unsere Gehirne immer träger wurden, beschlossen wir gegen 16.30h ins Hotel zurückzugehen. Hier haben wir uns nun Abendessen aus dem FamilyMart gegönnt und versuchen noch ein wenig wach zu bleiben (so bis 19h Ortszeit mindestens!) damit wir nicht um 2h nachts aufwachen und aus dem Rhythmus sind.

Nun ja.. wir sind ziemlich müde, daher ist der heutige Eintrag auch etwas kürzer.. aber die nächsten Tage werden sicher ereignisreicher, hahahah XD


Dienstag, 30. Juli 2013

Tag 7: Tschüss, Nagoya - Hallo, Suzuka!


Next Stop: Suzuka!

Der Start in den Tag war wenig spektakulär ... aufstehen, frühstücken, Koffer packen und auschecken.

Nun war es Zeit, die verpasste Besichtigung vom Vortag nachzuholen – wir machten uns auf dem Weg zum Nagoya Castle!


Der Eintritt zu diesem Schloss und Park betrug 500 Yen pro Person (+ 180 Yen Parkkosten pro 30 Minuten)

Eine kleine Übersicht 

Nachdem das Navi endlich programmiert war, ging es dann auch los. Und das unter strahlendem Sonnenschein – das Wetter war wie ausgewechselt: Es war SEHR heiß und SEHR schwül!

Während Don und Usai sich am Schlosseingang noch ein wenig von der Hitze erholten,  drehte Kuraude mit mir bereits eine kleine Runde.

Kuraude am Bambus

Mochi am Bambus

Und das ist übrigens eine Zikadenhaut

Zu viert ging es dann weiter in den Innebereich des Schlosses. Zu Beginn besichtigten wir ein kleines Vorschloss. Die Räume dort – vorallem die Wandbilder – waren besonders schön gestaltet.




Nach dieser ersten Besichtigung ging es dann erst in einen kleinen Souvenier-Shop. Dort fanden wir ENDLICH Postkarten! (Postkarten sind in Japan wohl nicht so beliebt, wie in unserer Heimat...)
Jetzt müssen wir nur noch eine Poststelle finden...

Als nächstes wurde das Hauptschloss besichtigt. Stolze sieben Stockwerke war das Schloss hoch. Doch wie sagt man so schön: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

Das Wahrzeichen von Nagoya ... soll wohl ein Delphin sein ?!

Waffen, viele Waffen!

Nagoya in klein und Usai in normal

Kuraude mit kurzer Waffe...

Zwei Prinzessinnen

Ich auf dem ... Delphin


Und usai auch nochmal :)

Hier mache ich einen auf starken Japaner :D

Endlich ganz oben angekommen, genossen wir dann eine wunderschöne Aussicht auf Nagoya.





Eins der seltenen Bilder von Don

Wir waren doch recht lange im Schoss Nagoya – doch dann ging es weiter in die nächste Stadt – nach Suzuka!

Eine Stunde Zeit, um unser Reiselied zu singen
 
Suzuka machte keinen besonders schönen Eindruck. Mit übernatürlich vielen Tankstellen und Autohäusern scheint Suzuka das „Detroit“ von Japan zu sein ... nur dass Suzuka nicht pleite ist. Es schien auch nicht viele Kaufhäuser oder ähnliches zu geben (zum Glück entdeckten Don und ich gegen Abend ein sehr interessanten Supermarkt direkt in der Nähe unseres Hotels!). Im Endeffekt scheint Suzuka doch nicht so übel zu sein.

Nach der Fahrt über die Autobahn (für ca. 16,00 € an Mautgebühren) kamen wir dann endlich am Hotel „Fine Garden“ an. Und mir fällt nur eine passende Umschreibung zum Hotel ein: Es war sehr pornös!

Aber warum so viel schreiben. Wenn ein Bild mehr sagt, als tausend Worte, dann sagt ein Video mehr, als tausend Bücher!



Dieses überaus ... pornöse ... und luxeriöse Zimmer kostete uns pro Person im übrigen nur ca. 32,00 € die Nacht. Wahrscheinlich, weil derzeit keine wichtigen Rennen am Suzuka Circuit statt fanden. Und trotzdem wurden wir behandelt wie Könige. Die Koffer (meiner war bereites extrem schwer!) wurden vom Hotelmitarbeiter die Treppen hoch getragen, wir bekamen das Abendessen aufs Zimmer geliefert und Dons verzweifelter Versuch, für den netten Service Trinkgeld zu geben, scheiterte kläglich ... in Japan kennt man eben kein Trinkgeld.

Der Massagesessel scheint übrigens mit „großen Menschen“ (Europäern) nicht zurecht zu kommen ... mal ist er zu klein und bricht einem beinahe den Rücken – und wann anders massiert er einem dann die Ohren statt – wie angezeigt – die Schultern...


Übrigens: In Kyouto übernacht wir nochmals in einem „Fine Garden“ Hotel ... und weil die Doppelzimmer dort ausgebucht waren, bekamen wir zum selben Preis „Deluxe“ Doppelzimmer“ – es kann allerdings sein, dass wir hier in Suzuka ein upgrade bekamen – denn laut dem Fluchtplan haben wir die beiden größten Zimmer im Hotel:

Der Beweis

Zum Abschluss noch ein paar lustige Bilder von unserem Hotelzimmer, liebe Grüße und viel Spaß damit! Morgen geht es dann zum Suzuka Circuit und nach Oosaka, bis dann!

Die Jungs haben Spaß

Kuraude ist von den „charmant angehauchten“ Zimmern sehr begeistert.

Der Massagesessel ist zu ca. 5 % der Zeit echt bequem!

Nachtrag: Während wir übrigens hier in der Lobby sitzen (Kein W-Lan-Empfang auf dem Hotelzimmer) entschuldigt sich noch eine Hotelmitarbeiterin dafür, dass sie an uns vorbei läuft ... wird ja immer schlimmer hier!

Tag 6: Nagoya City

Hallo nach Deutschland,

am 6. Tag haben wir uns einen besonderen Luxus gegönnt: Wir haben bis ca. 9:00h morgens geschlafen. Da wir im Hotel Trusty in Nagoya kein Frühstück mitgebucht hatten (einfach viel zu teuer!) brauchten wir also auch nicht irgendwelche Zeiten für das Buffet zu beachten. Stattdessen frühstückten wir gemeinsam im Hotelzimmer bei Kuraude und Mochi und fingen an den Tag zu verplanen.

Uns stand der wohl kühlste und regnerischste Tag in Japan bevor. Es regnete und regnete und so entstanden leider nicht allzuviele Fotos außerhalb von Gebäuden. Unser erstes Ziel für heute war jedenfalls das Matsuzukaya, ein großes Einkaufszentrum in welchem nebem dem Pokemon Center Nagoya auch ein schöner Disney-Store, ein Sanrio-Laden und mehr zu finden war. Selbstverständlich das wir alle (außer Don XD) hier etwas Geld gelassen haben ^__^

Matsuzukaya Main Building, 5. Floor

Am Eingang des Centers begrüßt uns ein Pikachu <3

Figuren und mehr

Ein Meer aus Plüschtieren.. auf dem Foto ist nur ein kleiner Teil zu sehen ^^

Die Maskottchen des Pokemon Centers in Nagoya

Münzprägemaschinen
Nachdem wir alle unsere Einkäufe im Pokemon Center erledigt hatten und noch kurze Zeit in der nähe des Ladens standen um uns zu kramen kam eine Mitarbeiterin des Pokemon Centers hastig auf uns zu. Sie brachte Mochi und mir noch größere Pokemoneinkaufstüten damit.. ja.. vielleicht damit die Einkäufe noch besser vor dem Regen geschützt werden.. weil.. eine Tüte die man mit Tesa oben verschließt ja nicht reicht.. Japaner sind einfach zu freundlich.. auf jeden Fall haben Mochi und Ich jetzt noch eine stylische Einkaufstüte mehr ^__^ Nun ging es nochmal zurück ins Hotel, vorher kauften wir noch unser Mittagessen im Family Mart & Konsorten und legten eine Mittagspause ein. Unsere Füße waren vom Regen übrigens ziemlich durchnässt, genauso wie unsere Schuhe. Don versuchte seine Schuhe mit dem Haarfön wieder trocken zu kriegen... hat leider nicht ganz geklappt..

Eigentlich war geplant dass wir neben dem Besuch des Matsuzukayas auch das Nagoya Castle besichtigen werden. Leider war es nun bereits schon 15:40h.. und um 16:00h ist der letzte Einlass.. also mussten wir das Nagoya Castle leider für heute canceln und beschlossen stattdessen nochmal in die Innenstadt zu gehen und zum Oasis 21 zu gehen und ausserdem wollte Mochi auch nochmal kurz ins Pokemon Center. Nachdem wir, mal wieder, im Pokemon Center waren (es regnete immer noch ununterbrochen!) beschlossen wir relativ spontan noch eine Fahrt mit dem Riesenrad zu machen. Dieses Riesenrad stand quasi mitten in der Innenstadt von Nagoya, direkt an einem Einkaufszentrum. Das Riesenrad kann auch nur über die 3. Etage dieses Zentrums bestiegen werden, die Fahrt kostet pro Person 500 Yen.

Ich und Kuraude

Don, neben ihn sieht man den Spieleschalter den man während der Fahrt bei entsprechender Meldung auf dem Monitor drücken sollte.. um.. irgendwas zu gewinnen.. oder so.. wir wollten uns doch NUR Nagoya ansehen und nichts gewinnen oder spielen.. nur GUCKEN!! XD

Mochi, und drei Mädels von AKB48 welche uns die ganze Fahrt über bedudelt haben..

voll das schöne Wetter... :-/

Hier kann man auch schon unser nächstes Ziel sehen: Das Oasis 21!

Eine Karaoke-Bar neben der anderen


Die nächste Station war nun das Oasis 21. Es ist ein relativ flaches Gebäude und schaut ziemlich futuristisch aus, ein wenig wie ein Ufo. Es beinhaltet einige Geschäfte und dient auch als Bahn- und Busstation, ziemlich praktisch. Es gab eine große Auswahl an Cafés/Restaurants und einige andere schöne Shops, wie z.B.

In Japan werden in vielen Restaurants die Speisen (aus Plastik) im Schaufenster dargestellt





GATCHA!
Langsam machte sich nun ein komisches Gefühl bei uns breit.. auch unter "Hunger!" bekannt.. also machten wir uns auf und suchten nach etwas zu essen, was dabei raus kam und eine kurze Zusammenfassung des Tages seht ihr hier:


Morgen gehts dann weiter in Richtung Suzuka!
Viele Grüße in die Heimat und DANKE für's lesen! <3