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Dienstag, 9. Dezember 2025

Tag 10 - Abschiedsrunde in Hakata und ab nach Tokio

 Nochmal hallo,

 der letzte Tage war in Fukuoka angebrochen. Warum vergeht Zeit immer so schnell, wenn man Spaß hat?

Mit etwas Mühe *hust* packe ich meinen Koffer. Ich habe zur Zeit nur einen großen Koffer. Einen zweiten konnte ich noch nicht finden. Das wird mein erstes Ziel in Tokio werden. Sachi hat heute noch frei und fährt mich netterweise bis zum Bahnhof. Hier treffe ich gleich Yuko und Tetsuya. Die beiden wohnen eigentlich in Fukuma, kommen heute aber nach Hakata damit wir uns zumindest ein paar Stunden sehen. Yuko war die Tage vorher in der Nähe von Tokio bei ihrer Schwiegertochter, deswegen ging es nur heute (ich hab auch echt einiges an Geschenken bei - das muss weg XD). 

Sachi hält, unkonventionell wie immer, einfach irgendwo am Bahnhof (es gibt auch spezielle Drop off Plätze, aber das wäre ja viel zu gewöhnlich und unpraktisch). Beim Abschied bin ich doch etwas traurig und verdrücke zwei Tränchen. Sachi sagt aber, wir brauchen nicht traurig sein - wir sehen uns ja wieder! Sie möchte eigentlich auch nach Deutschland kommen, und neben mich auch Sarah besuchen (ebenfalls eine ehemalige Sprachschülerin). Es ist aber etwas schwierig, Sachi möchte ihre Mama nicht alleine lassen und es steht ab Februar auch erst einmal eine größere Renovierung ihrer Wohnung an, Sachis Mama soll bald bei ihr einziehen und es wird einiges modernisiert. Das kostet natürlich auch einiges. Ich bin gespannt, wie es aussehen wird. Vermutlich werde ich aber erst in zwei Jahren wieder nach Japan kommen können (dann mit meiner besseren Hälfte und/oder einer Freundin).

 Ich schlendere durch den Bahnhof, gebe mein Gepäck temporär in einem Shop in der Nähe ab, und erwarte Yuko und Tetsuya. Pünktlich begrüßen mich die beiden. Die beiden sind immer voller Energie, beosnders Yuko! :D

Wir entscheiden uns für einen Spaziergang und gehen zum Rakusuien Garten und zum Sumiyoshi Schrein mit einem angrenzenden kleinen Teehäuschen:








DANKE!

hier versteckte sich ein kleiner Spiegel im Mini-Schrein





Im kleinem Garten mit Teehäuschen können wir auch aus der Ferne eine kleine Teezeremonie beobachten. Ich erzähle den beiden das Sachi gerade die kunst der Teezeremonie lernt und die beiden sind sehr beeindruckt und fragen mich wie der Ablauf ist - für Japaner ist das Halten von Teezeremonien auch schwierig. Früher gehörte das zum guten Ton und es wurden wichtige Gespräche geführt. Heute hat es eher einen traditionellen oder auch kultivierenden Hintergrund, für Achtsamkeit und ide Wertschätzung des Augenblicks. 

Leider ist heute nicht so viel Zeit und Tetsuya muss tatsächlich auch noch arbeiten nachmittags. Wir bringen Tetsuya also zurück zum Bahnhof und Yuko und ich genießen noch eine süße Kleinigkeit in einem Cafe an der Hakata Station:

 


 

Wie bereits erwähnt, Bahnhöfe in Japan sind nicht einfach Bahnhöfe. Das klingt vermutlich befremdlich wenn ich sage "ich habe den ganzen Tag eigentlich am Bahnhof/an der Station verbracht" aber in Japan sind es "Vergnügungsparks", oft mit mehreren Shopping Malls die unzählige Restaurants, Cafes und Co. beihalten. Bei schlechten Wetter gibt es hier immer genug zu tun. Das würde ich mir in Deutschland auch echt wünschen. 

 

Yuko und ich reden viel und langsam wird es Zeit aufzubrechen. Yuko ist so lieb und begleitet mich zum Flughafen. Der Flughafen in Fukuoka liegt UNVERSCHÄMT günstig. Einfach nur 10 Minuten vom (Haupt-)bahnhof in Fukuoka.  Es ist so bequem und stressfrei. Wir geben mein Gepäck auf und vor der Sicherheitskontrolle verabschieden wir uns. Die Zeit war viel zu kurz. Bitte kommt nochmal nach Deutschland!! Danke für alles!

  

Der Flug verläuft relativ ereignislos, wir haben etwas verspätung. Auch mein Gepäck kommt NATÜRLICH als eines der letzten. So verpasse ich einen Direktbus, der mich fast direkt bis zur Untekrunft gebracht hätte. Leider fährt dieser nur alle 50 Minuten. Da es schon spät ist, ich müde bin und meine Unterkunft auch eine Sperrstunde hat (bzw. ich den älteren Herrn nicht unnötig wach halten möchte) beschließe ich die Straßenbahnen/U-Bahnen zu nehmen. Ich muss zweimal umsteigen. Besonders die letzte FAhrt ab Akihabara ist etwas ätzend, es ist sehr voll, warm und mit Gepäck (22kg wiegt der große Koffer, mein Handgepäck vermutlich um die 5kg) nicht so praktisch. Ich bin echt froh, als ich nach 20 Minuten endlich aussteigen kann. 

Ich habe unzählige Bahnhöfe mittlerweile in Japan gesehen, aber das menschliche Gedächtnis ist echt toll. Ich weiß tatsächlich den Weg noch. Die Unterkunft heute hatten wir letztes Jahr auch schon gewählt. Es war sehr ruhig/sicher (und günstig) und daher hatte ich diese nochmal gewählt. Es ist ein altes Ryokan. Nach ca. 10 Minuten Fußweg bin ich da. Kurz vorher noch in den Seven Eleven rein, dieser ist wirklich fast gegenüber von der Unterkunft - Super praktisch.

Der ältere Herr erwartet mich auch schon, zeigt mir kurz alles im Zimmer und dann ist auch endlich Zeit für eine Dusche und für das Bettchen. Es ist mittlerweile fast 22h.


 

Viele Grüße!

Ab morgen ist Weihnachtsshopping angesagt :) 

Dienstag, 15. Oktober 2024

Tag 1 - Start mit Schwierigkeiten

 Hallo Zusammen,

es tut mir leid, das erst jetzt ein Eintrag kommt. Einige hatten sogar schon gefragt (wie süß seid ihr bitte?!). Und hier kommt nun hoffentlich das was ihr erwartet inkl. allerlei Logik- & Grammatikfehler - LETS GO ! Schön das ihr dabei seid!

Die Tage vor Abreise standen unter keinem günstigem Stern: Eine Woche vor Abreise wurden wir krank. Und auch bis jetzt ist noch nicht alles wirklich gut.. mal sehen wohin das führt.

Erst mein Freund, dann ich. Dicke Erkältung, man ist einfach platt. Etwas surreal war dann der Tag der Abreise, besonders für mich, ich habe auf dem Weg dorthin irgendwie nur vor mich hingelebt. 

Mein Schwiegerpapa in Spe war so lieb und hat uns am Abend vor Abflug zu unserer Unterkunft nahe dem Flughafen Brüssel gefahren. Leider ist gerade auch Ferienbeginn und wir brauchen eine gute halbe Stunde länger. Darauf werden sich erst einmal fette Fritten in Brüssel gegönnt.


Die Nacht in Brüssel war durchwachsen, genauso wie die letzten gefühlten 5 Nächte auch schon. Ich bin richtig dick erkältet nun. Aber bringt alles nichts, der Flieger wartet nicht auf einen. Wir packen also todmüde und leicht aufgeregt / nervös alles zusammen, bestellen uns ein lokales Uber und lassen uns zum Flughafen transportieren.

Am Flughafen angekommen, ist viel los aber weniger als ich befürchtet habe. Pünktlich geht der Check-In Schalter auf und wir stehen fast nur mit Japanern für unseren Flieger an.

Der erste Flug geht relativ flott um, im Landeanflug denke ich, mir platzt der Kopf aber nun, er ist noch dran. Vorfreude auf Flug 2 ist kaum zu halten. In Helsinki vergeht die Zeit auch flott und es geht ab in den zweiten Flieger. Was soll ich sagen? Es wird nicht besser. Egal wie oft oder nicht oft man Langstrecke fliegt.. es ist immer gleich ätzend. Leider ist der Flieger auch voll, es bleibt also kein Platz oder so leer und wir ringen um jede Minute schlaf die man kriegen kann. Und meine Nase läuft auf einmal ohne Ende.. kurz und knapp: Es ist einfach ekelhaft!


aber schöne Aussicht.. zumindest für die ersten 90 Minuten dann musste alles zugemacht werden.

Irgendwann sind auch diese ekelhaften Stunden um und wir schleppen uns durch den Zoll, Einwanderungsbehörde. Obwohl man das seit neuestem auch vorab Online vorausfüllen kann (Wow, Japan, ich bin echt stolz auf euch!), dauert alles seine Zeit. Als wir am Kofferband ankommen, fahren unsere auch schon Kreise und ich kann endlich auf die Toilette hüpfen und versuche zu retten, was zu retten ist, Ergebnis so lala.

Da der Tag eh schön ätzend und lang und verschwendet ist, haben wir ausgemacht das wir uns direkt um alle anderen Angelegenheiten kümmern: Also den JR Pass holen, die Sitzplatzreservierungen und mein Freund benötigt auch eine IC Card für die Bahn (weil einfach praktischer!).

Am JR Büro am Flughafen Narita werden wir von einer sehr freundlichen Dame bedient die uns den JR Pass in windeseile ausstellt und sogar unsere Online-Reservierungen schon sieht und einfach direkt alles ausdruckt. Ich könnte hüpfen vor Freude. Das spart so viel Zeit. Auch generell, das der JR Pass nun ebenfalls ONLINE reserviert werden kann. Japan ist wirklich in der Moderne angekommen!

Leider gibt es die IC Card für Touristen nur als einmalige 28-Tage-Option. Mein Freund kann seine nun erhaltene Karte also nur für diese Reise nutzen. Schade.

Nun geht es samt Gepäck, Jetlag, Krankheit, Schlafmangel und so in den Zug bis zur Unterkunft. Der Flughafenname "Tokio Narita" suggeriert irgendwie das man ja in Tokio landet, tatsächlich ist man aber eine Stunde entfernt (mindestens). Mit einem Express fahren wir Richtung Tokio und landen nach etwas hin und her in der Unterkunft.




Unsere erste Unterkunft ist ein Ryokan und wird von einem alten Herrn geführt. Englisch ist nicht wirklich drin, aber Engagement! Es ist sehr gepflegt hier und riecht so schön typisch nach Holz.

Erste Amtshandlung: DUSCHEN! Übrigens ein eher traditionell gehaltenes Badezimmer mit Platz zum abduschen/säubern und dann kann man in die Wanne steigen. Ich lieb es doch!

Todmüde und platt beschließen wir aber noch ein geplantes Ziel zu besuchen: Den Tokyo Sky Tree.

Umstiegsplatz in Richtung Sky Tree

Am Sky Tree angekommen zieht es uns sp*ckos erst einmal in das Pokemon Center:






Für meinen Freund ist es das erste Mal in Japan, dementsprechend erschlagen und begeistert und verwirrt und happy und 10000 andere Gedanken befinden sich in seinem Kopf.


Übrigens habe ich heute auch Geburtstag (ganz nebenbei) und lasse das dem Pokemon Center -Mitarbeiter natürlich wissen. Dieser übertrieben engagierte Mensch fängt fast an zu singen und erzählt mir etwas davon wie sich alle im Team und besonders das Pokemon "Solgaleo" freuen (es ist wohl das Pokemon des Monats dort.. aber dont judge me, mein japanisch ist schlechter denn je und ich bin einfach übermüdet). Auf jeden Fall klatsche ich mit dem Plüsch Solgaleo ab und erhalte meine GEschenke!


Nun geht es aber auf zum Sky Tree! Wir wollen Tokio von oben sehen! Wir stolpern dabei über etwas zu deutsches...




Oktoberfest! .. Im Oktober.. nun, wer kann es Ihnen verübeln? Es läuft leider ganz schreckliche Ballermann(?) Musik dabei LMAO 

Auf in den Sky Tree!

Auf!
IN!
DEN
SKY TREE !!!!!!






...


es geht nicht


"all tickets are sold out for today"


WTF? Man hätte reservieren müssen?! 
Wir sind zu müde um uns zu lange darüber zu stören. Aber es wäre so schön gewesen


Daher gibt es nur billige Fotos vom Boden etwa 10m höhe oder so und nicht ein paar 100

dokidoki




<3 <3 <3

Wir sind am ende.

Wir schaffen es irgendwie nach Hause.

Die Nächte waren schwierig. Die nächste wird es auch werden. Meine Ohren knistern und knacken. Ich will Japan einmal einfach gesund erreichen.

Ich bin aber beeindruckt wie gut sich mein Freund schlägt, das erste Mal Japan ist echt erschlagend aber er nimmt es gut auf :D

Ahja, und Mückenstich hab ich auch schon abbekommen. Happy Birthday X'D

Ich glaube, wir haben aber auch einfach dieses.. wie nennt sich das.. dieses Jetlag heftigst abbekommen.. und wir sind einfach nicht fit vor Abreise gewesen.


Mückenstich Counter: 1

Nächte mit mehr als 5 Stunden schlaf: 0


Danke fürs lesen. Wir hängen hinterher mit den Einträgen. Es war ein sehr schwieriger Start mit wirklich (ich mein es leider ernst) kaum schlaf.




Samstag, 2. November 2019

Tag 7 - Reise Nach Kyoto

Hallo nochmal liebe Leute!

Debi-Chan wieder hier mit einem Bericht von Tag 7. Heute hieß es auf wiedersehen Tokyo, schon ein bisschen Schade aber es muss schließlich weitergehen. Der Tag fing etwas stressig mit früh aufstehen und packen/Bude abgeben an und wurde auch fürs erste nicht besser. Am Bahnhof war die Hölle los und alleine um die Reservierungen abzuholen haben wir ewig gebraucht... So kam es also das wir einige Stunden auf der Reise verloren haben aber zum Glück lösten sich die Spannungen dann allmählich und wir sind gut in Kyoto angekommen.


Kleine Stärkung während wir auf den Shinkansen warten

Die Aussicht wird besser - wir nähern uns dem wunderschönen Kyoto

So kamen wir also in Kyoto Station an und durften den schicken Fernsehturm bestaunen. Wir haben kurz die Koffer in der Unterkunft abgestellt und sind direkt los die letzten Stunden nutzen bevor die Läden hier schliessen. Dabei ging es ins....Pokemoncenter!! Wir nehmen wohl einige davon mit in diesem Urlaub ;). Ab heute gibt es die brandneue Weihnachtskollektion und außerdem Kyoto spezifische Artikel, also haben wir kräftig zugeschlagen und viel gestaunt.
Nun hängt uns der Magen in den Knien also nochmals zur Station und ab in den Udon Nudel Laden. Sehr lecker war es hier, ich bin zufrieden.

Ankunft in Kyoto Station



*Garnicht gestellt


Udon Nudeln mit Tofu für Usai und Shrimps/Spargel für mich. Lecker!
Nun sind wir zurück in der Unterkunft, dieses mal traditionell gehalten (Bambusfußmatten, Schiebetüren, Schlafmatten) ich bin begeistert! Auf die Erste Nacht hier freue ich mich. Die Dusche ist heiß und alles ist super sauber. Ich habe zudem Ryoji kennen gelernt, der Betreiber dieser Unterkunft. Spricht sehr gutes Englisch und ist selbst für einen Japaner auffällig nett. Hier fühle ich mich wohl und geniesse noch den restlichen Abend. Morgen geht es früh raus!

So hab ich noch nie geschlafen


Also gute Nacht und danke fürs lesen.

Debi-Chan

Sonntag, 27. September 2015

Tag 01 ... again




Huhu ihr japanisch- bzw. usai- und/oder mochimögenden Menschen. Mochi hier mit einem wunderschönen, neuen Blogeintrag. Und das hier endlich mal wieder etwas passiert, kann in Kombi mit den beiden Bildern dort oben nur zwei Dinge bedeuten:
1.) Ja, wir sind wieder in Japan und haben natürlich beschlossen, die Höhepunkte der Reise wieder hier aufzulisten.
2.) Okay, ja - wir haben nach dem letzten Post nichts mehr über die vergangene Japanreise geschrieben - wir sind manchmal faul -o-

Oben seht ihr uns übrigens schon zufrieden am Flughafen in Narita, Tokyo. Am 26.09.2015 ging es gegen 06.30 Uhr morgens mit dem Auto los - wir trafen uns und fuhren weiter Richtung Düsseldorf Airport. Um 10.40 Uhr startete unser Flieger - wir konnten während den drei-vier Stunden im Flugzeug sogar ein paar Minuten schlafen. Gegen 15.00 Uhr waren wir dann in Moskau ... dort mussten wir weitere drei-vier Stunden Zeit totschlagen. Wir entschlossen uns dazu, etwas zu schlafen. Und es kam, wie es kommen musste - ein kleines Kind erschien aus dem Nichts und nervte uns mit seiner lauten Art und Weise. Der Fluch setzte sich auch im darauffolgenden, neunstündigen Flug Richtung Japan - von denen wir uns ungefähr sieben Stunden über Russland befanden - fort. Immer, wenn wir gerade einnickten, kam irgendein Kindergeschrei oder irgendeine Durchsage ... entsprechend froh waren wir, als wir endlich und hundemüde in Japan ankamen.

Wir freuten uns über das milde Klima und die schnelle Fahrt zum Hotel. Von der Hitze erschlagen kamen wir dann auch weitere zwei Stunden später dort an...

Ein Zimmer im altbewerten Grand Arc Hanzomon

Nach einer sehr kurzen Erfrischungspause ging es dann auch sofort los: Usai benötigte dringend mehr Klamotten, da sie nicht allzu viele von daheim mitgebracht hatte ... eben um entsprechend viel aus Japan mitzubringen. Deshalb war unser erstes Ziel: Shibuya bzw. Harajuku.

Zufrieden genieße ich einen Snack aus dem Daily Yamazaki~

Relativ zügig erreichten wir die bereits aus userer letzten Reise bekannte Takeshita Dori, auf der es sehr viele typisch japanische Klamottenläden (und Fressbuden; Billigläden; Lolitaläden usw.) gibt.


Und dort widerum kam uns etwas interessantes entgegen ... wir haben ehrlich gesagt keine Ahnung, was da gerade abging ... aber seht selbst:


Während wir ein paar Stunden dort verbrachten, wurde Usai auch schnell fündig und kaufte fleißig ein:

Usai mit Tüte Nummer 1...

Nummer 2...

3...

Und 4! ... okay, das entstand dann später in Shibuya, wo wir den Disneystore besuchten.


Im Disneystore lief "Hikari" von Utada Hikaru - ein Themesong aus Kingdom Hearts! Fand ich einfah cool :D

Dann haben wir hier noch ein paar schöne Bilder und Videos von unserem Tag:

creepy oder?

Hello Usai

Ich bin ein Rebell D:

Der Mond~
 Und hier eine kurze Ansprache von Usai:

Dann machten wir uns aber langsam zurük auf dem Weg ins Hotel - hier noch eine kleine Ansprache von dem total beeindrucktem und überhaupt nicht müdem Mochi:



Ein eher gestelltes Bild - aber so könnte man in Japan aussehen, wenn man nicht zurecht findet :D

Endlich - ENDLICH zur Schlafenszeit im Hotel ... Zeit einen Blogeintrag zu schreiben ...
Zu guter letzt noch ein Bild von Usais (gar nicht mal so günstigen) Käufen - es waren einige Brand-Waren dabei ;D


Sie hat im Wettstreit um den Kaufraussch schon gut vorgelegt - aber morgen sind wir in Akihabara! Tokyos Nerd- und Technikhochburg ... ich werde zurückschlagen!

Wir sind diesmal zwar nur zu zweit, aber wir werden viel erleben und euch auf dem laufenden halten!

(Ich hoffe, dass die Videos funktionieren - kann es mit dem Tablet nicht nachprüfen. Wird notfalls noch ausgebessert ;D)