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Samstag, 9. September 2023

Tag 1 - Es ist und bleibt anstrengend

 Hallo Zusammen,

es war schon wieder so weit: Nach nur gut 9 Monaten musste ich meiner zweiten großen Liebe wieder nachgehen: Japan! Irgendwie muss ich ja die Zeiten, die man durch COVID-19 verpasst hast, wieder reinkriegen. Sorry, wird vielleicht lang der Eintrag.

Wie immer gilt: Rechtschreib-, Grammatik-, Logik- und Tippfehler dienen der Allgemeinen Belustigung. Ist schon besser, das ich beruflich doch eher mit Zahlen arbeiten muss... denke ich(?).

Die letzten Tage vor der Reise waren emotional ein wenig schwieriger, ursprünglich war alles etwas anders geplant, doch ich wollte trotzdem dieses Jahr reisen und so kam es wie es nun kam. Obwohl ich diesmal auch ein wenig mehr Vorlaufzeit zum planen hatte (knapp 2 Monate, letztes Mal waren es dank der unerwarteten Grenzöffnung knapp 2 Wochen bis zur Abreise) habe ich aus diesem Vorteil nicht so viel gemacht und es ist am Ende doch knapp geworden (neue Kreditkarte just in Time angekommen, Rail Pass, Unterkünfte). Ich muss aber auch zugeben: Man wird entspannter bei der Planung. IRGENDWAS findet man immer, auch spontan. Denke ich.

Damit ich die Flüge auch rechtzeitig kriege (danke, Deutsche Bahn!) bin ich schon am Vorabend in Düsseldorf angereist. Der Abschied war emotional, es fiel mir echt enorm schwer. Ich war die letzten 1-2 Tage vor der Reise schon traurig, ich hab Zuhause und auf dem Weg zum Bahnhof und am Bahnhofsteig und im Zug geknatscht. Haha, selbstgemachtes Leid. Wirklich. Ich will kein Mitleid. Bin es ja selbst schuld. Ich kleiner Egofucker. Ab dem Moment, in dem ich in Aachen in den Zug gesetzt worden bin und der Zug losfuhr ging aber der "Survival-Reise-Modus" an und ich habe mein Schicksal instant akzeptiert und alles war ok. Ich habe auch gar keine Angst oder Sorgen. Letztes Jahr war ich viel beunruhigter, anfangs und auch immer mal während der Reise. Irgendwie wird schon alles klappen. Oder auch nicht, so wie immer. Denk ich mir. DIESMAL will ich es auch ruhiger angehen lassen, ich war körperlich nach den 7 Wochen letztes Jahr doch etwas "zerstört", das soll diesmal nicht so sein. Mal sehen, ob ich mich DIESMAL daran halten kann.

Aufgrund einer Messe waren die Übernachtungskosten in Hotels in der Nähe des Flughafens wieder jenseits von Gut und Böse, via AirBnb habe ich eine wirklich schöne und ruhige Unterkunft bei Michaela bekommen. Ich glaube, ich habe noch nie so gut vor einem Flug schlafen können. 

Das süße Zimmer bei Michaela. Es war so bequem.


Am nächsten Morgen hatte der Bus, der eigentlich nur 10 Minuten zum Flughafen braucht, 20 Minuten Verspätung und es wurde langsam sportlich (Deutschland, dein Nahverkehr..) An der Bushaltestelle habe ich eine nette Dame getroffen, die nochmal zum Flughafen zurückmusste, da ihre Eltern eine Handgepäcktasche vergessen hatten. 

Am Check-In Schalter wurde ich erstmal etwas schroff empfangen, warum ich mich in der Prio-Linie anstelle (mal abgesehen davon, dass an der normalen Economy-Line auch nur eine Person stand). Als ich dann auf meine Flüge zeigte bzw. meinen Status (jaja, ich bin "so viel" geflogen, bei Finnair, ich habe ne alte Silver-Card mit "alten" Konditionen) verstummte die Dame aber schnell. Tja, das passiert wenn man von der Optik wohl auf Dinge schließt. Dabei sehe ich ganz normal aus heute! Halt nicht Business aber schlicht und schick und bequem. Beim Security-Check-In begeistere ich einen der sonst sehr hektischen Mitarbeiter mit meinem "Wiedererkennungswert von 100%", wohl auch ein Japan-Fan und er hätte am liebsten stundenlang mit mir geredet. Immer wieder faszinierend, wie man aufgrund von Oberflächlichkeiten behandelt und eingeordnet wird.  Aber so sind Menschen halt, da kann ich mich selbst auch nicht ganz raus tun, wir müssen alles irgendwie zuordnen (und stecken gern in Schubladen).

sieht doch echt normal aus, oder?


Pünktlich geht der Flieger nach Helsinki und der Flug ist .. langweilig. Kommt mir unendlich vor. In Helsinki wird mein Pass erst nicht von den Maschinen akzeptiert also muss ich zur manuellen Datenaufnahme und kann endlich weiter. 

Passmaschinen die mich für illegal halten

Moomin, nur die Japaner lieben Moomin noch mehr als die Finnen

Leider zu teuer für ein Hauch von nichts an Essen

Aber dann Gönnung und 3€ hierfür ausgeben - #doppelmoral

Der Aufenthalt hier vergeht schnell, ich will einfach das der Flieger geht, ein Taifun (Nr. 13, Yun-Yeong) rollt ausgerechnet auf Tokio zu und meine Befürchtung war das es so stark ist, das der Flieger nicht geht. Aber er geht. Ein Platz neben mir bleibt sogar frei, an Schlaf war trotzdem kaum zu denken, habe vielleicht zwei Stunden zusammen bekommen. An Filmen habe ich nur "A Star is Born" (heftiger als gedacht hab aber n Teil nicht richtig mitbekommen weil der Flieger Turbulenzen hatte und es laut war und tbh der Song war am Besten, die LoveStory ist mit irgendwie zu schnell passiert) und "The Whale" gesehen. Letzterer war wie zu erwarten schon heftig (relativ am Anfang schon, wow, hart unangenehm!). Den will ich auf jeden Fall nochmal in Ruhe schauen demnächst. Wir landen, gefühlt nach Jahren, in Tokio, es regnet wie aus Eimern aber es ist kaum windig. Der Taifun hat das Festland noch nicht erreicht bzw. ist anscheinend so stark abgeschwächt. Zum Glück!

Ich bin müde. Ich bin platt. Aber keine Übelkeit mehr. 3-4 Stunden vor Ankunft war mir im Flieger mal übel, ich glaube das liegt einfach an der schlechten Luft irgendwann und ich musste mir nochmal einen Tee zur Beruhigung bestellen. Langstreckenflüge sind ekelhaft. Nachdem die Einreise dann erfolgt ist (ging sogar diesmal flotti, wow, Japan) und mein Koffer mal irgendwann kam, habe ich mich nochmal kurz frisch gemacht am Flughafen und als ich gerade auf dem Weg bin einen der Bahnsteige zu finden, werde ich von hinten angetippt: Asama! Bei Asama habe ich letztes Jahr in Tokio für ein paar Tage übernachtet Tokio 2022, Tag 2 ). Ich hätte es auch wieder gemacht, aber das Zimmer war nicht mehr verfügbar. Leute, wie wahrscheinlich ist es bitte das man sich in einer 8-Millionen-Stadt zufällig trifft?!??!!11!!??!  Das übertrifft ja sogar noch das Schicksalshafte Zufallstreffen das ich mit Lulu in Fukuoka (Fukuoka 2018, Tag 1 ) hatte. Wenn es zeitlich passt, treffen wir uns nochmal, ich wollte sowieso nochmal bei ihrer Bar vorbeischauen. Asama war übrigens wegen einer Freundin aus Jakarta am Flughafen um sie abzuholen.

Die Automaten sind eigentlich benutzerfreundlich aber nach ner langen Reise ists trotzdem anstrengend wenn man es nicht kennt.


Nun aber zur Station. Kurz die alte Bahnkarte nochmal mit Guthaben aufladen und ab geht es. Ich sehe einige, viele Touristen. Schon ganz anders als letztes Jahr. So wie es sein soll. Man sieht schnell, wer das erste Mal hier ist und wer Erfahrung hat. Man verzweifelt erstmal an den Automaten und so werde ich zum Fremdenführer, weil Japaner und Englisch ist ja schonmal abenteuerlich. Ich muss ziemlich doof ausgesehen haben, vor 10 Jahren, als ich auch das erste al hier war. Wahnsinn das es 10 Jahre schon sind. Aber zugegeben: Vor 10 Jahren waren einige Dinge VIIIIEL umständlicher als jetzt. Man hat hier mit Englisch nachgerüstet. Und obwohl mein Japanisch UNTER aller Schweinchen ist, hilft es doch ungemein, wenigstens etwas lesen zu können und sich etwas verständigen zu können. Da hat sich all die Mühe von Vergangenheits-Ich gelohnt, ich habe übrigens seit der letzten Reise nicht mehr gelernt, aber die Basics sind echt gut hängen geblieben, haha. Nun gut: Es regnet ohne Pause. Zum Glück ist alles überdacht. Und zum Glück habe ich mir am Flughafen nochmal Screenshots von der Bahnverbindung gehabt, ins öffentliche WLAN komme ich nicht rein und ich muss zur Unterkunft zweimal umsteigen. Letztlich klappt das alles auch nahtlos.

Tja, nun bin ich an der finalen Station. Ich erkenne alles wieder, in weiser Voraussicht habe ich vorher mal Google Street View angeworfen weil ich mir dachte: Müdes-Zukunfts-Ich ist bestimmt für jede Hilfe dankbar. Soweit so gut. Wäre ich auf der Hauptstrasse nur nicht 20 Meter zu früh in die falsche, so gut wie identisch ausschauende (ebenfalls mit einem Coca Cola Automat der als "Wegweiser" angeführt wurde) abgebogen. Es regnet. Ich habe keinen Schirm. Dachte, für die 5 Minuten zur Unterkunft brauch ich den nicht. Tja, da stehe ich nun. Auch noch ein paar Treppen. Hmm.. fuck, sieht falsch aus. Ich versuche ohne WLAN an die Bilder der Beschreibung zu kommen (die ich natürlich nicht als Screenshot hatte), ich finde das WLAN der Unterkunft auch nicht. Shit. Bin falsch. Sieht auch ein bisschen anders aus. Also wieder zurück und ich versuche es eine kleine Straße weiter und da ist die Unterkunft auch schon. Kurz nach 16h Ortszeit ist es nun. Das WLAN das sich automatisch verbindet verrät es!!

Chio öffnet mir die Tür. Sie ist die Gastgeberin des AirBnb. Für die ersten Tage in Tokio habe ich diesmal eine Unterkunft, die von einer Familie verwaltet wird. Ich habe im Erdgeschoss mein privates Zimmer und eine Toilette und eine Dusche die ich mir mit einem anderen Gast teile. Bisher habe ich aber diesen noch nicht gesehen. Die Unterkunft hier ist sauber und ruhig, die Dusche ist ein Traum gewesen nach der langen Anreise. Chio gibt mir eine Einweisung und führt mich herum und mein mobiler Wlan-Router liegt auch schon auf dem Tisch. Hatte etwas Angst, das ich die Adresse falsch angegeben hatte, aber hat ja geklappt. Haha.


Kurz frisch gemacht, ging es dann nur noch Richtung Sunshine City und Ikebukuro. Meine Unterkunft ist fußläufig nur ca. 15 Minuten weg. Ein Traum. Und ich brauche WIRKLICH Klamotten. Leute, ich habe es echt übertrieben. Ich habe mir nur zwei Wechselshirts eingepackt (also insgesamt drei Shirts aus Deutschland): Das erste hatte ich am Mittwoch nach Düsseldorf an, das war dann so vollgeschwitzt, das ich für den Flug etc. das zweite nehmen musste. Das wurde dann nach dem Duschen gewechselt. Ich habe also shcon auf mein letztes Shirt gewechselt. Haha. #lebenamlimitdiesmalwirklich

Mein Zimmer, links ist noch eine kleine Küche

süße Vögelchen Schar in der Nachbarschaft

Ikebukuro, wird schon fast dunkel um 17h

In meinem treuen ClosetChild werde ich fündig: Ein neues Kleid, ein neuer Cardigan (Naja, "neu" sind die ja nicht, ist ja Second-Hand alles) für knapp 12€. Ich liebs doch. Danach geht es zur Sunshine City, Pokemon Center ist natürlich ein MUSS:



PLINFA!!!!!!


Das Pokemon Sweets Cafe. Ich denke ich gönn mir da mal die Tage was .. oder spätestens am Ende der Reise mal


Dusselgurr gleich dreimal! Süßes Vieh!

Corgi Popo von Voldi

Mein Lieblingspokemon Typ: Fee! (Kommt unerwartet, I know XD not )


Gegen 19h mache ich mich zurück auf dem Weg in die Unterkunft, ich bin müde, überreizt. Noch kurz im FamilyMart rein, der hatte leider ne doofe Auswahl und ab nach Hause fuddern. Dann wird in die Heimat telefoniert. Und ich schlafe ein. Leider nur für zwei Stunden. Dann bin ich zwei Stunden wach. Dann schlafe ich wieder ca. 5 Stunden. Leider mit Unterbrechungen. Es ist ruhig. Aber die Wände sind dünn. Man hört jeden Schritt von oben. Alte Bauten in Japan halt. Naja.

sieht vielleicht gruselig aus, in Deutschland würd ich hier nicht unbedingt langgehen aber hier ist Japan

heute nur billig Konbini essen!

Gönnung #2 Süßbierkram

Einkäufe von heute. Das Gengar ist nicht für mich XD

Die Fußmatte meines Zimmers - es ist doch Schicksal !


Heute muss, ja ich muss, leider weiter Klamotten kaufen, es geht nach Shinjuku, Shibuya und Harajuku Wird bestimmt gar nicht voll, haha, an nem Samstag, haha.


Liebe Grüße in die Heimat!

日本は7回目です。

(nihon wa nanakaime desu)

Ich bin zum siebten Mal in Japan.


Mittwoch, 2. November 2022

Tag 13 - Outdoor ist nicht

 Hallo ihr Lieben,

Tag 13 ist angebrochen und der Regen ist weiterhin dabei. Im Fernsehen höre ich, das es sogar ein Taifun ist. Taifun 22, also Nr. 22 dieses Jahr, soso. Eine Nachbarinsel hat es richtig schlimm erwischt, hier steht das Wasser 1m hoch, da darf ich mich also eigentlich nicht beschweren. Tu ich aber. Mich nervt es richtig. Ich habe mich so auf Sonnenschein und etwas Strand und tropisches Klima oder so gefreut. Richtig ausspannen. Ich habe hier sogar zwei Balkone die ich nicht nutzen kann, es ist so traurig T___T , so eine herbe Enttäuschung. Das drückt meine Stimmung. Meine Nacht war okay, die Schallisolierung ist hier nicht so dolle (das sagen sogar die Japaner das es in Okinawa an Isolierung/Dämmung mangelt), das wusste ich vorher, und irgendwas an der Rental Station nebenan piept jede Minute ein paar Sekunden recht laut. Ich dachte erst, ich habe das Fenster nicht richtig zu, aber nein, macht quasi keinen Unterschied. Super schade, die Unterkunft ist sonst echt TOP. Ich wach gegen 4.30h schon auf, frühstücke etwas (hab IMMER Hunger morgens) und lege mich dann wieder hin für 2-3 Stunden. ICH LIEBE DAS! In Deutschland mache ich das auch super gerne wenn ich an Wochenenden nicht früh raus muss. Mein Freund hasst mich dafür manchmal, er legt sich manchmal mit mir hin und kommt dann hinterher nicht mehr richtig in den Tag hinein während ich dann voller Energie bin :D Das ist für mich wahrer Luxus. <3

Nun, also Outdoor ist nicht. Daher geht es ab zum Pokemon Center. Haha, ich schreib das so als ob ich bei guten Wetter nicht auch dahin gefahren wäre. Naja, also auf gehts. Leider liegt diese Shopping Mall, die AEON Mall, recht weit von meiner Unterkunft entfernt. Ich habe im Vorhinein ein wenig unterschätzt wie groß die Insel Okinawa dann doch ist. Als ob ich übereilt geplant hätte und unvorbereitet war, hahaha. Ich finde zufällig einen Bus, der etwas schneller ist und direkt vor der Mall hält. Dieser Bus fährt aber nur dreimal täglich. Ich ziehe mich an und dann fällt mir ein, das ich mit dem Mädchen von gestern, das mir meine Unterkunft gezeigt hat, ja noch was hinstellen wollte. In Japan kann man das so machen, einfach was an der Tür/Tor stellen ohne das es geklaut wird. Zeitlich wird es fast schon knapp, da ich mich wieder ums Eck verlaufe (im starken Regen sieht alles gleich aus T__T ) aber ich finde das Haus von ihr wieder und gehe anschließend zum Bushof von Naha. Dort soll an Terminal 11 der Bus kommen. In 2 Minuten. Kacke?! Wo ist Terminal 11? Mist, ist steh erst bei 1! Ich schaffe es GERADE NOCH rechtzeitig. Puh! Der nächste Direktbus kommt erst in 3 Stunden wieder und bei dem Regen hab ich einfach keine Lust umzusteigen. Ich spreche hier nicht von ein bisschen Regen. Es regnet wirklich aus Eimern. Und stürmt. Meine Schuhe sind von gestern immer noch nass/feucht, obwohl ich die geföhnt habe. Mehrmals. Eklig irgendwie. Aber sind eh noch nasser geworden. Die Busfahrt ist recht ereignislos und es sind auch nur eine handvoll Leute im Bus, das erklärt warum diese Linie auch nur so selten fährt. Eine Sache, die mir auffällt ist, das hier viele Japaner selbst Touristen sind. Und die stellen sich oftmals schusseliger an als ich. Brauchen ewig um zu bezahlen, fragen dreimal nach ob das der richtige Bus ist. Da fühl ich mich doch wieder etwas besser und nicht ganz so dumm, ich kann Apps anscheinend doch ein bisschen benutzen um den Weg zu finden XD .

Nach ca. 1h Fahrt erreiche ich mein Ziel:






Ich brauche gar nicht suchen, das Pokemon Center begrüßt einen direkt in der Mall. Es gibt hier einige Okinawa exklusive Items und obwohl mein Platz im Koffer (SEHR) beschränkt ist könnte ich ein kleines Pikachu im Okinawa Stil nicht da lassen:



Ansonsten verbummele ich meinen Mittag/Nachmittag hier. 

gibt einfach ein Aquarium mitten in der Mall


hmm..


Irgendwann kriege ich Hunger. Im 2. und 3. Stock gibt es je eine große Food Court mit vielen Restaurants/Cafes, bestimmt insgesamt 20-25. Meine Auswahl ist trotzdem extrem begrenzt: Als Vegetarier ist es manchmal wirklich sehr schwer etwas zu finden in dem kein Fleisch ist. In Deutschland gibt es ja mittlerweile immer mindestens ein Gericht, meistens einige mehr, die ohne Fleisch etc auskommen. In Japan gestaltet sich das manchmal sehr schwierig. Immer ist irgendwo was drin oder es ist einfach die Hauptzutat. Ich spreche hier nicht nut über Fisch/Seafood, nein auch Rind, Huhn, Schwein.. so wird die Essenssuche manchmal echt kräftezehrend. Und jeden Tag Süßkram, wie z. B. Pancakes, Crepe etc. essen kann und will ich auch nicht. Und da muss ich persönlich wieder mit Laktose aufpassen, manchmal versagen meine Tabletten da auch. Die Sache mit dem Fleisch ist halt auch, selbst wenn, selbst WENN ich darüber hinwegsehen würde, und sagen würde "Ok, dann esse ich halt mal Fleisch" .. ich säße danach erstmal auf der Toilette. Ich vertrage es einfach nicht (mehr). Und das will keiner.  Auch in den Convenience Stores (Family Mart, Lawson und Co.) ist meine Auswahl stark beschränkt und es ist etwas schwierig während man reist auch ausgewogen zu essen. Vegetarisch sein ist in Japan also eine Herausforderung. Kaum vorzustellen, wie es ist Vegan zu sein. Sicher, wenn man sucht und Internet und so findet man sich eine handvoll Läden, besonders in den wirklich großen Städten (Tokio, Osaka) aber es nervt mich extrem. 

Letztlich esse ich heute Italienisch. Das erste Mal seitdem ich hier bin. Es gibt Spaghetti Napoli mit Basilikum. Ich soll über ein Tablet bestellen. Leider verabschiedet sich das immer beim Versuch, die Bestellung abzuschicken. Toll, als ob es nicht schwierig genug ist das System zu verstehen (es gibt noch Sets die man bestellen kann etc.) und dann kackt das Ding noch ab. Mit dem zweiten Tablet klappt es dann. Ich denke in solchen Momenten immer an meinen Glückszettel aus Sapporo zurück. Ich hatte das zweitbeste an Glück von 5-6. Was würde wohl passieren wenn ich weniger Glück hätte? Würd das Ding in meinen Händen explodieren oder was?!




Das Essen schmeckt ganz ok, ich bin mittlerweile einfach mega hungrig und "vernichte" mein Essen sofort.

Langsam wird es spät. Ich schaue, wie ich zurückkommen kann. Oh! Der Direktbus fährt in 30 Minuten. Das nächste Mal erst wieder in knapp 4 Stunden. Dann mal los, den kriegen. Auf dem Weg nach Hause kaufe ich noch gut Essen ein für die nächsten zwei Tage in der Unterkunft und lasse den Abend ausklingen. Ich hatte den ganzen Tag nasse Schuhe an und bin froh endlich da raus zu sein. Morgen soll das Wetter allmählich angeblich besser werden. Mal sehen, wohin es mich verschlägt... Strand wäre toll.. aber ist vermutlich noch zu nass.

Weg nach Hause..

An dem Ding orientiere ich mich.. die Ecken sehen hier sehr ähnlich aus :D


Danke fürs lesen, heut ist nicht so viel passiert, aber ich muss ein wenig kürzer treten (und bei dem Wetter eh schwierig). Liebe Grüße.


Schlüsselsatz:

すみません、うまくいかない。

Entschuldigung, es funktioniert (geht) nicht.

Samstag, 7. Juli 2018

Tag 15 - Unwetter

Hallo Zusammen,

Warum habe ich das getan?!

Nach nur 5 Stunden Schlaf wache ich auf. Bin ich gerädert. Ich glaube ich hab immer noch Alkohol im Blut. Sachi begrüsst mich freudig und ein bisschen Schadenfroh. Als ich vor dem Spiegel im Badezimmer stehe, sehe ich, das ich nur eines meiner Augen abgeschminkt habe. WTF?!? XD
Mühselig esse ich Frühstück, ich habe total Hunger aber mir ist auch schlecht. Zum Glück ist heute erst um 11.25h Schule. So lege ich mich nochmal kurz hin und fahre dann gegen 9.30h zur Schule, Hausaufgaben habe ich natürlich auch noch nicht gemacht.
Dort angekommen, wundere ich mich das sooo wenig los ist. Während ich mein 2 . Frühstück verdrücke fällt mir nach etwa 10 Minuten eine riesige Notiz die am Whiteboard geschrieben ist auf: „wegen starkem Regen ist heute nur in der Zeit von 10.25-13.10h Unterricht“ – juhu! Ich bin glücklich. Ich bin doch noch ziemlich KO. Etwas ärgerlich ist das ich nicht nochmal Facebook checken könnte (weil kein Internet ) weil dort gegen 9h gepostet wurde das man am besten Zuhause bleibt wenn man nicht schon unterwegs ist.





Nun, ab 11.25h habe ich dann Unterricht und bin heute alleine. Cool, Einzelunterricht für Umsonst. Heute ist auch mein letzter Schultag und es gibt eine kleine Zeremonie. Die fällt aber heute extrem klein aus weil einfach nur ca. 20% der Schüler da sind. Alles geht sehr schnell, ich halte eine Rede auf Japanisch (oder: ich versuche es), erhalte mein Zertifikat und habe es geschafft. Irgndwie gingen die zwei Wochen jetzt doch schnell rum.
Die Lehrer bitten uns nun direkt nach Hause zu gehen aber ich war ja mit Sachi um 19h in Canal City verabredet. Heute ist mein letzter Abend mit ihr. Bisher konnte ich sie nicht erreichen, daher bleibe ich an Hakata Station. Und hier ging dann eh nichts mehr. So gut wie alle Züge sind ausgefallen, die Schlange für ein Taxi ist sehr lang und reicht bis weit in den Bahnhof hinein. Ein paar Busse fahren noch. Ich beschliesse mich in den Starbucks zu setzen und Briefe zu schreiben.


Keine Colette :( - Tales of Festival

Die Schlange für ein Taxi ist ewig lang...

Fuck




Hier gibt es auch WiFi und Sachi und ich erreichen uns endlich. Sachi hat früher Feierabend bekommen wegen dem Unwetter. Wow. In Japan. Also scheint es heftig zu werden weil es ist noch gar nicht sooo schlimm. Es regnet halt stark aber das hatte man in Aachen auch schon. Sachi kommt zum Starbucks und unser Canal City Plan hat sich erledigt da dort alle Läden aufgrund des Wetters schon geschlossen haben. Per U-Bahn machen wir uns auf nach Tenjin und besuchen ein Lieblingsrestaurant von Sachi. Alle paar Minuten gehen Alarmanrufe auf den Handys der Japaner. Fast jeder Japaner hat eine unwetterwarnungs-app und dieser Klingelton nervt mich langsam da er auch bei jedem Handy mit etwas Zeitverzögerung angeht. XD
 Es regnet, aber es hält sich wirklich in Grenzen.
Zuhause sehen wir Fernsehen und sehen das Fukuoka ebenfalls in der schlimmsten Wetterzone liegt. ABER es ist hier nicht so schlimm. Dagegen sieht es in Hiroshima oder Okayama ganz anders aus. In Hiroshima kamen knapp 130 L/qm runter. Hiroshima City steht unter Wasser. In beiden Städten fährt kein Zug mehr – und das ist ein Problem. Mein Problem. Morgen früh geht es eigentlich nach Takamatsu. Um nach Takamatsu zu kommen, muss ich über Hiroshima fahren UND in Okayama den Zug wechseln. Google schlägt mir eine Alternativroute vor, die dauert aber knapp 10 Stunden. Shit.



Sachi hat mir bereits angeboten einfach einen Tag länger zu bleiben falls morgen früh noch Chaos ist. Aber warten wir einfach mal morgen früh ab. Japaner sind fleissig und reparieren Schäden flott. Dann hat Sachi noch ein besonderes Geschenk für mich: einen rosanen Obi für einen Kimono. Er ist so wunderschön. Auch probiere ich einen ihrer Kimono an. Sachi lernt im Moment Kimono anzuziehen und will ihre Technik perfektionieren. Ich finde es sehr schön, dass sie Traditionen pflegt. Nächstes Mal wollen wir beide Kimono tragen und irgendwo nett hingehen. Ich freue mich jetzt schon. Ich habe Sachi sehr lieb gewonnen und ich hoffe ich kann mich bei der Verabschiedung zusammenreissen… ihr kennt mich ja, ich weine so schnell..



Drückt die Daumen das ich gut wegkomme aus Fukuoka!
Liebe Grüsse!

Schlüsselwort:
お雨
(Oame)
Starker Regenfall

Dienstag, 3. Juli 2018

Tag 12 - Sturm und Regen in Fukuoka

Hallo Zusammen,

Tag 12 hier ist angebrochen und das bedeutet das schon Halbzeit meiner Reise ist.
Gestern habe ich es auch nochmal geschafft mit meinen Liebsten zu telefonieren. Das tat gut.  Ausserdem ist deutsch sprechen ist toll. Das kann ich (mehr oder weniger). Meine Tage in Fukuoka sind total voll, es ist einfach immer Trubel, mehr als 6 Stunden schlaf kriege ich hier nicht, aber „schlaf“ ist im Japanurlaub auch vollkommen überbewertet. Jede Sekunde hier kostet mich schließlich Geld X‘D

Da sich über Okinawa ein Taifun zusammenbraut und wir in Fukuoka die Ausläufer abbekommen werden (starke Regenschauer, heftigen Sturm) blieben heute alle Schulen geschlossen. Alle, außer meine Sprachschule. Schade. Heute habe ich jedoch auch ein wenig länger geschlafen da ich erst nachmittags Unterricht hatte. Um trotzdem etwas vom Tag zu haben, habe ich gegen 9.30h das Haus verlassen und habe mich nach Tenjin begegeben. Es regnet, aber stürmisch oder gefährlich ist es nicht. Vormittags unter der Woche shoppen zu gehen bzw. durch die Einkaufspassagen zu schlendern ist so angenehm. So entdecke ich echt noch ein paar hübsche Ecken und Straßen, die ich bisher im Rush-Hour Trubel nachmittags übersehen hatte.




So verschlägt es mich kleinen Suchti dann in das Taito Station. Das Taito Station ist eine Spielhalle, die neben Ufo Catcher, Gatcha-Automaten, Tanz- und musikspiele auch Purika-Fotos anbietet. Heute versuche ich mich aber erst nochmal an den Taiko Trommeln und versage ziemlich. Spaß gemacht hat es aber trotzdem. Als nächstes geht es in die Musik- und Tanzetage und ich probiere mich an ein Final Fantasy Theathrythm Spiel. Ich vermisse meine Konsolen p__q Dann bin ich entsetzt: Es gibt keinen Hatsune Miku Automaten? Ich dreh eine Runde. Und eine zweite. Und stelle dann fest das der quasi gegenüber vom Final Fantasy Automaten war. Unter Zeitdruck (die Spiele haben grundsätzlich einen Timer im Song-Auswahl Menü) wähle ich dann eines von +200 Lieder. Der Timer ist gar nicht lang genug als das man überall mal reinhören könnte. Naja. Ein Japaner schaut mir, in seinen Augen vermutlich, ziemlich unauffällig zu. Als ich das Spiel gerade beendet habe kommt ein Angestellter und bringt mir meinen Regenschirm. Den hab ich wohl beim letzten Automaten liegen lassen. Gott sei Dank, ich habe schon einen Regenschirm in Canal City irgendwo verloren weil ich einfach zu verpeilt bin.







Irgendwie habe ich seit einigen Tagen das Gefühl das ich einfach zu wenig Klamotten habe. Eigentlich ist das gelogen, ich habe immer das Gefühl keine Auswahl zu haben. Also ab dafür in meine Lieblingsduo Shopping Mall: Tenjin Core und Tenjin Vivre. Die Damen an der Info unten kennen mich auch schon vom sehen und winken mir mittlerweile zu, so oft war ich die letzten 1 ½ Wochen hier XD Nun, vielleicht falle ich aber unter den Japanerinnen einfach ein wenig auf. Im „Secret Honey“ werde ich auch wieder fündig. Die Sachen dort sind einfach super süss und alltagstauglich. Mit einer der Verkäuferinnen verquatsche ich mich auch erstmal 10 Minuten. Ich mag es japanisch zu sprechen, auch wenn mein japanisch sehr, sehr basic ist. Zufrieden beende ich meine Shoppingtour und versuche nach Hakata zu kommen. Dort möchte ich irgendwo was essen gehen.
Ich entscheide mich etwas neues auszuprobieren und nutze die U-Bahn. Es gibt auch eine direkt Verbindung nach Hakata. Cool. Der Zug hat perfektes Timing und ich steige ein. Ich fahre. Und fahre. Hmm.. waren es doch 3 Stationen? Ich warte die Station ab. Doch 4 Stationen? Ich hole meine Brille raus um auf eine Fahrplankarte im Zug zu schauen. Eh? Mist. Irgendwie hab ich den falschen Zug erwischt. Also heißt es aussteigen und zurück. Der Fehler war das ich hätte nach 2 Stationen aussteigen müssen um dann eine Etage tiefer auf eine andere U-Bahn Linie zu wechseln. Eigentlich simpel, aber mein Gehirn ist öfter nicht anwesend in Japan. Mit ca. 15 Minuten Zeitverlust erreiche ich dann Hakata. Jetzt bleibt nicht mehr viel Zeit für Essen, also geht es in den Family Mart und es wird mein Standardgericht gekauft: Inari Nigiri. Die sind so übertrieben lecker hier. Als Nachtisch gab es heute Melon Pan mit Füllung und Matcha Glasur. Matcha jeden Tag. Ich liebe es.

@ Tenjin



Um 14h geht dann auch der Unterricht los. Heute ist es anstrengend. Wir springen im Buch auf einmal 4 Kapitel vor, während der Lehrer der zur dritten Stunde den Unterricht übernimmt Wiederholungen macht und dann noch mit zwei Seiten Vokabeln um die Ecke kommt. Die Hausaufgaben waren heute dementsprechend toll… ich habe das Prinzip noch nicht ganz verstanden hier und ich befürchte, es wird sich mir auch nicht mehr ganz erschließen. An manchen Tagen lernen wir gefühlt nichts neues, an manchen Tagen ist es ein nicht schaffbares Pensum. Selbst wenn ich fleißig WÄRE, wenn ich vorlernen WÜRDE, wenn ich mich auf den nächsten Unterricht somit vorbereiten WÜRDE, es würde mir nichts bringen weil es garantiert nicht das wäre was ich vorgelernt hätte. Und Gott, das WÜRDE mich so frustrieren! XD Einzige logische Konsequenz die ich daraus ziehe:  Ich bleibe „faul“ bzw. ENJOOOOI  (enjoy) ich Fukuoka (Sachi sagt es so oft, voll die Lebensphilosophie hier XD)  

Symbolbild einer angeblich fleissig Lernenden Person


5 Minuten vor Schulschluss kommt eine Durchsage: Die Schule bittet uns auf schnellsten Weg nach Hause zu gehen da sich das Wetter drastisch verschlechtert. Okay, das war es wohl mit dem Language Exchange den ich besuchen wollte. Sicher ist sicher. An Hakata Station fahren so gut wie keine Züge mehr, wie gut das ich eh einen Bus brauche. An der Bushaltestelle, die eigentlich großzügig überdacht ist, werde ich total nass. Es stürmt und regnet einfach extrem. Mein Bus hat sogar 2 Minuten verspätung (Wie unverschämt!) und obwohl der Andrang groß ist, ergattere ich Gaijin einen Sitzplatz =D Es stürmt teilweise so stark das der Bus ein bisschen wackelt wenn er steht. Cool. Im Bus fällt mir dann ein das ich Hunger habe und viel essen will. Also geht es noch flott in den Family Mart. Ich bin so nass geworden. Auf den Weg (2 Minuten) zu Sachis Wohnung ist mir dann auch der Regenschirm kaputt gegangen (RIP, du hattest ein kurzes aber erfülltes Leben.. zumindest hoffe ich das XD).

2 Minuten an der überdachten Bushaltestelle mit noch funktionierendem Regenschirm. Das Ergebnis ist verheerend....


Zuhause angekommen pfeift und drückt es an den Fenstern. Auch jetzt immer noch. Sachi kommt heute etwas später, gegen 19.30h nach Hause. Aber ihr geht es gut. Es ist Moment sehr stressig auf ihrer Arbeit. Wir schauen zusammen Fernsehen. Japanisches Fernsehen ist interessant un dlustig zu gleich. Immer diese ganzen „Geräusche“. Japaner, die Fernseh schauen oder etwas erklärt kriegen sind in der Regel SEHR mitteilungsbedürftig. Das bedeutet man ist umzingelt von voller „Eeeee“ und „heeeeeee“, „sou desu ka“ und „omoshiroi!“ um nur mal ein paar Beispiele zu nennen. Ich mag es. Viele Nicht-Japaner stört es aber, meine Klassenkameraden kommen darauf gar nicht klar. Irgendwie lustig. XD Nach dem Fernseh schauen will ich aktiv werden und als ich gerade mein Gepäck umkramen will, springt mir was entgegen. Was das?! Eine springende Spinne?! Keine Ahnung. Auf jeden Fall erstmal ein Glass drüber gestülpt. Ich will keine Viecher in meinem Zimmer haben. Die ist vermutlich durch den Sturm hier reingekommen. Und super schnell!! Nach hinten raus ist halt auch direkt der Maizuru Park.



 Als ich Sachi von meiner Todesmutigen tat berichten will ist sie auf ihren Bett mit Handy in der einen Hand, und der anderen Hand in ihrer Tasche, eingeschlafen. Hach, diese Japaner. In Deutschland würde man sich ernsthaft Sorgen machen um solche Personen, nicht das ich mich nicht um Sachi sorge, sie hat definitiv zu viel um die Ohren gerade (Umzug, Jobwechsel, la ME (obwohl ich noch das kleinste Problem bin), aber es ist so.. japanisch. Ich hoffe, es geht ihr im nächsten Job besser. Also wecke ich sie auf und sie macht sich kurz drauf auch für das Bett fertig.
Ich bin gespannt, wie das Wetter morgen wird. Es stürmt übertrieben aber angeblich soll morgen sehr schönes Wetter werden. Dann würde ich nochmal einen Abstecher in einen Park/Garten machen. Meine Tage in Fukuoka sind so langsam auch gezählt.. Samstag werde ich vermutlich morgens schon nach Takamatsu aufbrechen.. und da wird es eh kompliziert.. haha.. ich und meine gute Orientierung!

Vielen Dank für’s lesen! Heute habe ich leider nichts sooo spannendes gemacht, das Wetter und die Nachmittagsklasse machen es einem etwas schwierig.
Viele Grüße !!

Schlüsselsatz:
さちさん、 起きてください。
Sachi, wach bitte auf.