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Samstag, 29. November 2025

Tag 1 - Nach der Dienstreise kommt der Urlaub!

 Hallo Zusammen,

jaaaaa~ ich weiß, der letzte Reiseblog wurde abgebrochen. Ist doof. Wir waren einfach zu platt. Wir sind erkältet in den Urlaub damals gesetartet und das hat ziemlich an den Kräften gezehrt. Eigentlich wollte ich die Berichte immer nachholen, aber .. dann kam der Alltag und Tage, Wochen und Monnate vergingen.. und nun bin ich schon wieder hier - in JAPAN!  

Ich bin eigentlich schon 2 Wochen in Japan. Diesmal aber nicht nur privat, sondern die ersten zwei Wochen war ich dienstlich unterwegs. Ich hatte die Möglichkeit an einer Universtität/Institut zu hospitieren. Seit kurzen ist diese ein strategischer Partner meines Arbeitgebers in Aachen. Es war eine extrem tolle Erfahrung von der ich hoffe das beide Seiten langfristig von profitieren können. Ich bin dankbar für die Möglichkeit und die außerordentliche Gastfreundschaft der Kollegen dort. Da es eine Dienstreise war und es auch um vertrauliche Dinge ging, kann ich nicht weiter auf Details eingehen, daher starte ich den kleinen Reiseblog auch erst jetzt offiziell. 

Bevor es aber losgeht, ein paar Eindrücke der ersten zwei Wochen in Tokio:


Täglicher Blick nach Feierabend. Wenn wir an unserer Heimat-Metro-Station angekommen sind wurden wir mit diesem Anblick belohnt.

Kunst im Foyer der Universität

Am Sonntag (und knapp 2 Tage ohne Schlaf) MUSSTE jemand trotzdem nach Shibuya

süsses Event mit My Melody & Kuromi

auch nach Ikebukuro ging es noch am selben Tag - Hier gab es ein Fashion Event von Axes Femme im Sunshine Plaza


Am Wochenende zwischen den beiden Arbeitswochen haben wir uns für eine geführte Tagestour um den Mount Fuji entschieden. Hier stehe ich vor den Quellen von Owakudani.

wenn man nicht viel Zeit hat, ist so ne Tagestour ganz gut, aber man hat an den Orten echt nicht viel Zeit (haben 5-6 Orte besucht für je 30-40 Minuten nur)

FUJIIII!! Wir hatten extrem VIEL Glück mit dem Wetter und konnten ihn klar sehen!

5 Minuten später ging es schon schnell zurück zum Tourbus und ab zur nächsten Station XD

Am letzten Mittwoch war das Wetter so schön, da konnten wir die Pause etwas verlängern und waren am Zojoji-Tempel unterwegs




anderer Ort in Tokyo. Herbst in Japan ist eine wunderbare Zeit!!



Gestern Nachmittag war dann das Arbeitsprogramm durch und heute Morgen hieß es dann: Sachen packen und ab in den Urlaub!

Ich habe mich von meiner Kollegin verabschiedet (sie wartet auf ihren Mann und bleibt noch in Tokio) und machte mich dann auf in Richtung Flughafen: Kagoshima, ich komme!

 

Am Flughafen erwartet mich auch schon die erste größere Herausforderung: Ich habe Übergepäck. 2,8kg müssen vom großen Koffer irgendwie ins Handgepäck. Praktisch wie Japan ist, gibt es hier spezielle Tische an denen man sein Gepäck nochmal in Ruhe und sauber öffnen kann um nochmal umzupacken. Nach zwei Versuchen schaffe ich es dann auf 19,5kg runter. 


YES!


Also Gepäck abgegeben (an der automatischen Gepäckaufgabe), durch die Sicherheitskontrolle (anders als in Deutschland muss man hier nicht jedes elektronische Gerät einzeln auspacken, auch die Flüssigkeitsmenge ist hier lockerer gehandhabt) und am Gate dann auf den Flieger warten. Wenn man nach der Sicherhitskontrolle auch noch etwas kaufen will, wird man hier auch nicht bettelarm. Getränke aus dem Getränkeautomat kosten hier ca. 190 Yen (regulär 130 Yen) was in etwa 1,05€ entspricht. Jeder, der schonmal von Deutschland geflogen ist, weiß wie bitterböse die Preise sind (4,00€ für eine 0,5L Flasche oder so??!).

 Der Flug verläuft ereignislos - glaube ich zumindest - ich hab fast den gesamten Flug über geschlafen und meinen Fensterplatz suboptimal genutzt.


tolles Wetter!

Ab in den Bus nach Kagoshima - einzige Ausländerin of course!


 

Am Flughafen in Kagoshima angekommen, heißt es nun auch irgendwie nach Kagoshima zu kommen. Tatsächlich liegt der gleichnamige Flughafen nicht in Kagoshima (Stadt) selbst, sondern nur in der Präfektur und ist eine gute Stunde mit dem Bus vom Stadtkern entfernt. Der Flughafen ist überraschenderweise NICHT mit dem Zug erreichbar. So gar nicht. Es gibt keinen Bahnhof oder ähnliches! Das ist schon ungewöhnlich. Ich nehme also einen der (Reise)busse und fahre gemütlich nach Kagoshima. 

 Warum Kagoshima eigentlich?

Gute Frage, gute Frage. Obwohl die Dienstreise länger geplant war (die ersten Gespräche/Anfrage gab es im Oktober 2024) kam der endgültige Termin und zuletzt dann auch die Zusage zur Finanzierung recht spontan, nämlich erst im September 2025 bzw. Oktober 2025 zustande. Das lag u. a. an der rechtlichen Umformierungen / Fusionierung zweier Unis in Tokio als auch einfach in Aachen intern (im öffentlichen Sektor braucht es ein paar Genehmigungsschleifen mehr). Die Dienstreise war vom 18.11.-28.11.25 angesetzt, also im späteren Herbst. 

Daher dachte ich mir, das ich möglichst südlich fliegen möchte für gutes Wetter. Kagoshima ist die südlichste größere Stadt Japans, auf der südlichsten der vier Hauptinseln, Kyushu. 

Und hier war ich noch nicht. 

Und eventuell, ein wenig mentaler Grund, möglichst weit weg von Tokio um Abstand von der Arbeit zu kriegen erstmal (quasi einen "Cut" machen um abschalten zu können). 

Das waren meine Bedingungen XD

Bzgl. Wetter werde ich wohl extremst belohnt, es ist an allesn Tagen 20 Grad vorhergesagt (IST DAS NICHT FANTASTISCH!!??!??! Und in Deutschland bibbert man bei 3 Grad oder so gerade?!??) 

 

Nun, nach ca. 55 Minuten steige ich an der zweiten Haltestelle aus. Tenmonkan. Downtown Kagoshima quasi. Von der Bushaltestelle runter sind es dann, mit Gepäck, dann doch 15 Minuten geradeaus eine Straße herunter bis ich meine Unterkunft für die nächsten Tage erreiche.

Es ist eine neulich eröffnete Unterkunft mit nur ein paar Zimmern die von einer sehr lustigen und gesprächigen Japanerin geführt wird. Die Unterkunft ist hübsch und sauber und meine Gastgeberin zeigt und erklärt mit alles genau, bringt mir einen Tee und ein kleines Geschenk zur Begrüßung. Ich packe aus, bin etwas müde aber muss nochmal raus. Ich brauche etwas zu essen und muss auch noch meinen Rail Pass einlösen. Also geht es nochmal in Richtung Station und ich merke, dass ich sehr verwöhnt von Tokio bin: Hier kommt nicht alle 4 Minuten ein Zug/Bus oder sonst irgendwas. Ich verpasse (?) meinen Bus in Richtung Bahnhof und habe die Wahl ca. 20 Minuten zu warten oder in der Zeit selbst dort hinzulaufen. Also wählich ich letzteres.

 

 

Am Bahnhof schließlich angekommen, werde ich erst einmal abgelenkt: 

 

 

WIESO!??!??

Kagoshima Chuo Station - das Riesenrad muss noch erklommen werden. Das riesige Pikachu Plakat ist mir schon im Flughafen Bus beim vorbeifahren aufgefallen XD

 

Da fahre ich "extra" in eine kleinere Stadt um Geld zu sparen und dann gibt es ausgerechnet JETZT ein temporäres Pokemon Center ?!?!? Da ich nun keine 100m davon entfernt bin, muss ich natürlich da rein. 

 

Ich wurde (natürlich) auch fündig, aber richtig toll, hier gab es noch etwas aus der "Wedding Edition", Artikel hierzu sind in den anderen Pokemon Centern einfach oft ausverkauft - also freue ich mich, mit Mirko am Handy, doppelt :)

 

Danach hab ich dann auch wirklich das gemacht, um das ich mich kümmern wollte: Rail Pass einlösen.

Der "große" / "allgemeine" JR Rail Pass lohnt sich m. M. nach (fast) gar nicht mehr, der ist einfach zu teuer geworden. Ein regionaler, wie dieser hier in Kyushu, rechnet sich jedenfalls schnell, ich habe ja u. a. eine Fahrt nach Fukuoka (Norden von Kyushu). Leider muss man für den Rail Pass für Kyushu aber leider noch persönlich in ein Ticketbüro am Bahnhof um diesen einzulösen/zu erhalten. Das war in Tokio immer etwas ätzend, weil einfach immer relativ viel los war. Hier in Kagoshima... NIEMAND XD . Ich komme direkt dran und kann auch schon direkt einen Sitzplatz (mit extra großen Gepäck, das ich ja leider habe XD) für den Shinkansen am Mittwoch reservieren. Bei großen Gepäck ist das nur zu empfehlen, da der Platz dafür im Shinkansen begrenzt ist - Japaner reisen für gewöhnlich nur für (sehr) kurze Zeit und haben daher SELTEN großes Gepäck. Reserviert man nicht, muss man eine zusätzliche Gebühr zahlen oder wird im blödsten Fall gebeten, den Zug zu verlassen aus Platzmangel.


winter illumination am Bahnhof <3

Auf dem Rückweg entdeckt: Food Trucks. Aber alle übervoll - roch so lecker

 

Was in Kagoshima auffällt: Die Leute sind entspannter, interessierter, sprechen mit und fragen einem Pro-aktiv. In Tokio sind die Leute einfach zu beschäftigt dafür. Es ist eine andere Mentalität. Egal wo ich heute bin, es gibt immer etwas Smalltalk. Vermutlich auch, weil es hier zwar auch Touristen/Ausländer gibt, aber ganz klar nicht so sehr wie in Städten wie Tokio oder Osaka.

 

LIEBE! - Ein japanischer Supermarkt, ca. 10 MInuten von meiner Unterkunft entfernt. Auch hier gab es Smalltalk an der Kasse XD

 

 

 

Müde kehre ich gegen 20.30h zurück, genieße eine lange Dusche, esse und gehe ins Bett. Mal sehen was ich am nächsten Tag mache, ich habe Ideen, bin aber noch unentschlossen.  

 

Liebe Grüße in die Heimat!

 

Sonntag, 29. Oktober 2023

Tag 22 - Der Eintrag zum letzten Tag kommt mit Grund so spät erst..

 Hallo Zusammen,

der Blogeintrag zum letzten Tag in Japan kommt spät, fast einen Monat später - ABER: Ich habe Gründe! SEHR GUTE GRÜNDE! Lest selbst:

Nun, aber erst einmal zum Tagesbericht:

Netterweise durfte ich meine Koffer in Toni's Zimmer zwischenparken, er hatte sich sein Zimmer eine Nacht länger gebucht um gemütlich chillen zu können vor der Rückreise. Unser Flug geht am heutigen Tag gegen 22h, ich bekloppte will aber noch den letzten Tag extrem ausnutzen und daher zieht es mich etwas vom Stadtzentrum weg:

Wie im letzten Eintrag angekündigt, musste ich ja noch ein "To Do" auf meiner Liste erledigen: Ein (neues) Riesenrad besuchen! Die Wahl fiel diesmal auf das Riesenrad am Kasai Rinkai Park, am Tokyo Bay. Die Fahrt dahin dauerte auch knappe 50 Minuten :D

da isset!

hallo!

Weit und breit ist auch kaum ein Mensch und ich bin fast die einzige auf dem Riesenrad. Das macht meiner Freude aber keinen Abbruch (GANZ IM GEGENTEIL, harharhar) und ich genieße die Aussicht.
Und mein Körper genießt, das er gewungen ist, fast 20 Minuten mal ruhig zu sitzen und nicht zu laufen. Mein Körper hasst meinen Geist - immer, nach jeder Japanreise.


Wetter sieht so mild aus aber war trotzdem recht schwül, haha



Nach der Rundfahrt und der Erkundung des Gartens (es ist wohl auch ein Aquarium hier, aber Aquarien hassen wir ja weil es Tierquälerei ist!) beschließe ich, ein noch unbekanntes (neues) Pokemon Center aufzusuchen. Mein Weg führt mich dabei vorbei an Disney Land. War im Zug auch unschwer zu erkennen an den vielen Kindern und Leuten mit Disney Klamotten/Taschen usw.

Hallo und Tschüss!

Nachdem ich dann ausversehen in Süd Funabashi ausgestiegen bin, anstatt in West-Funabashi (kommt davon wenn man einpennt während der Fahrt und dann nur hektisch Funabashi hört und rausspringt), komme ich mit ein wenig Verspätung langsam da an wo ich hin will. Das Pokemon Center befindet sich im "La La Port", dies ist ein riesiges Einkaufszentrum. Eines dieser Art gibt es auch in Fukuoka - dort gab es sogar einen riesigem Gundam davor ( Japan 2022 - Tag 25 - Fukuoka ).

als ich aussteige ist das "La La Port" noch mehr als 1 km entfernt. WHAT?! Japan?! Wie kann das sein? Die Shopping Mall ist nicht direkt am Bahnhof? Ich soll jetzt 1km laufen? Ich zweifelte schon kurz an Japan als ich dann aber merkte, dass der Weg zur Shopping Mall angenehmer und schneller geht als ich dachte:


Der ganze Weg war quasi mit Laufbändern gepflastert. OK Japan, nochmal Glück gehabt :D

In Windeseile erreicht man somit LaLaport. Es ist sogar ein Kino direkt daneben:


der neue Ghibli-Film!

Für Kino habe ich heute aber (wirklich) keine Zeit und ich schlendere durch die riesige Shopping Mall. Es gibt hier gefühlt alles: Etliche Cafes/Restaurants, Bekleiedungsläden, Möbelläden, Kinderspielzeugläden, Parfümerien und und und.


Nach einiger Zeit erreiche ich auch mein Hauptziel: Das Pokemon Center! 

juhuu~ schon wieder kann ich eines auf der Liste abhaken!



sogar ein Raum für das Trading Card Game!

Da ich unter der Woche unterwegs bin, ist es nicht voll hier und ich kann in Ruhe alles ansehen. Wie ich vermutet hatte, gab es auch hier noch "besonderen" Merch der in anderen (beliebteren/belebteren) Stores schon asuverkauft war. Wer also nach Sachen sucht, die sehr gefragt sind und oft ausverkauft, hat hier vielleicht Glück und findet sie noch. Ich empfehle!

Danach zieht es mich noch in diverse andere Shops und ich kaufe noch Souvenire. Mein zweiter Koffer hat noch Platz (leider noch viel, daher werden die Shoppingbags immer schwerer).

Brautmodenladen

Irgendwann werden die Tüten zu schwer und ich beginne mich auf den Rückweg zu machen. Es ist auch mittlerweile 15h und irgendwann muss ich ja doch den Flug kriegen. Der Flughafen befindet sich auch noch einmal gut eine Stunde außerhalb von Tokio. Auf dem Weg nach draußen stoße ich noch auf dieses süße, riesige Pikachu:

Auf Wiedersehen T_T

Nach gut einer Stunde komme ich langsam wieder in die Nähe des Hotels, gönne mir nochmal Kombini Snacks und genieße noch einmal kurz die Ruhe:

Random zwischenweg zu verschiedenen Bürogebäuden, sehr hübsch, in Hanzomon.

Im Hotel angekommen, chillen Toni und ich nochmal bzw. packen die Koffer noch einmal final und machen uns auf den Weg in die Lobby. Wir spielen heute einmal "reich" und gönnen uns ein Taxi zum Flughafen. Zu zweit sind die Kosten echt ok und angesichts der Tatsache das wir noch mehr als 24 Stunden unterwegs sind, wollen wir unsere Kräfte schonen.

In der Hotellobby versteht man unseren Wunsch (und ich werde wieder für mein SUPERGUTES japanisch gelobt - vollkommen ungerechtfertigt aber ich fühl mich trotzdem geschmeichelt) und innerhalb von 10 Minuten ist das Taxi da.

Die Fahrt dauert etwas länger, wegen Feierabendverkehr. Aber wir haben genug Puffer eingeplant, haha.

Ich kann einfach nicht anders. Dank geht raus an Toni, der ein Foto machen musste während wir von unserem Gepäck eigentlich erschlagen werden



Während Toni smoken geht, eskalier ich noch einmal kurz an einem Flughafen-Donki und fülle mein Handgepäck und noch ein wenig meinen großen Koffer. Jeder Zentimeter muss ideal (aus)genutzt werden!!

Wir checken erfolgreich ein und kriegen noch Plätze zusammen. Das Koffer wiegen dauert irgendwie etwas länger bei Japanese Airlines, dabei liegen wir mit allen Koffern noch gut unter der Grenze. Es wird trotzdem dreimal geguckt wie schwer alles ist.. interessant..

Nach dem wir die großen Koffer los sind gammeln wir am Gate. Beim herumlaufen entdecke ich noch diesen Supersüßen Automaten.. ich hatte mein Portmonnaie schon gezückt.. aber.. habe dann doch nichts gekauft.. aber Pikachu hat mich fast überredet:





wir freuen uns so sehr auf die Rückreise ... nicht!

Jaa... dann ging es irgendwann los.. Wir hatten Glück und einen Platz neben uns frei weswegen wir tatsächlich auch beide mal etwas Schlaf tanken konnten. Der Flug nach Helsinki verlief relativ Ereignislos. Ich ernte nur neidische Blicke von Toni weil mein Special-Menü "Vegan" immer als erstes serviert wird und ich quasi mit Essen fertig bin bevor Toni seins hatte :D .

In Helsinki wurde es dann tatsächlich sehr aufregend und sehr eng. Bei der Sicherheitskontrolle wird quasi alles von mir als Gefahr eingestuft und muss nochmal gecheckt werden. Ich bin leider nicht die einzige der das passiert. Und so vergeht Zeit. Zu viel Zeit. Nur damit man mir am Ende sagt "It's OK" - " JA ICH WEISS?!! Was soll da auch neues oder "gefährliches" drin sein!?" 
 Ich habe nur noch 20 Minuten bis zum Boarding und bin laut Helsinki Flughafen Guide aber 30 Minuten entfernt. TOLL! Mit zwei verwirrten Japanern, die noch 3 Gates weiter als ich müssen,  renne ich, durch die Zollkontrolle durch alles. Ich hab Seitenstiche vom Laufen und komme dann rechtzeitig beim Boarding. Das wäre das schlimmste was mir nun hätte passieren können. Den Anschlussflieger zu verpassen. Toni kommt btw sogar erst ne Minute nach mir an, übelst gechillt ausm Raucherraum. Er hatte das ganze im Blick von da aus, hahahah.

Im Flieger von Helsinki nach Düsseldorf merken Toni und ich, das wir doch nicht zusammensitzen sondern jeweils eine Zweierreihe für uns haben. Ich nutze das aber und verschlafe tatsächlich fast mehr als die Hälfte des Fluges erfolgreich. Es ist übrigens SO kalt im Flieger hier. Ich habe nur einen langen Rock und noch einen Cardigan.. ich fühle schon wie ich mich erkälte (SPOILER: Hab mich nicht erkältet - ein Hoch auf mein Immunsystem!).

Dann landen wir schon. Wir sind müde, aber happy. Japan ist immer toll, aber nach Hause kommen ist auch geil. Toni schwärmt schon von Döner und ich will eine Pizza.
Unsere Koffer kommen flott und wir verabschieden uns.

Am Flughafen begrüßen mich auch schon mein Freund und sein Vater. Nach Hause kommen ist doch einfach das Beste <3

Es gibt Blumen, eine warme Decke und ein Schokostreuselbrötchen (Original Aachen, einfach!).


Es war eine supertolle, wenn auch eine viel anstrengendere Reise als erwartet. Ich bin so dankbar für die ganzen Erlebnisse, Eindrücke und die Zeit. Und vor allem bin ich dankbar für die Menschen dort: Nati, Sachi, Hiroko, Misako...!

Ich habe viel gesehen und gelernt.


Ähm...

Und warum kam der Eintrag jetzt so spät?!??!

Ich habe einen finalen Entschluss gefasst:

Ich habe eigentlich schon während der letzten Reise ( Japan 2022 - fast 2 Monate ) für mich gemerkt, dass ich es machen will und habe versucht, Vorkehrungen zu treffen. Im Januar 2023 hatte ich das Ganze auch schon im engsten Freundeskreis angekündigt. Jetzt, während dieser Reise, habe ich gemerkt, dass ich es wirklich jetzt machen muss. Eigentlich war der Ursprungsplan mit meinem Freund gemeinsam im Oktober 2023 nach Japan zu fliegen, das hat aber leider aus arbeitstechnischen Gründen bei ihm nicht geklappt (und so kam es, das ich im September "alleine" geflogen bin).

Ich habe das große Glück, einen wundertollen Menschen getroffen zu haben. Ich hätte nie gedacht, so zufrieden und glücklich sein zu können. Wenn man so einen raren Schatz findet, dann möchte man diesen behalten, oder? In Japan habe ich beschlossen, meinem Freund einen Antrag zu machen. Zeitnah!

Ich habe also angefangen, in allen Pokestores weiterhin, das Hochzeitsmerch zu sammeln, denn wir sind beide große Pokemon Fans :D :


Die Plüschies habe ich seit Kanazawa mit mir rumgeschleppt, das war das erste Mal das ich die überhaupt mal in einem Store gesehen habe.. leider war die Hälfte des Koffers dann schon belegt. Aber das war es allemal wert! 


Ich habe alles irgendwie dann noch knapp zwei Wochen zu Hause versteckt bekommen. 

Ich habe auch dann erst die Verlobungsringe ausgesucht und seine Eltern eingeweiht. Generell waren nur wenige Leute (inkl. Japaner) in das Vorhaben eingeweiht (ich danke jeden einzelnen für eure gute Zusprache, wirklich!!!).

Der Juwelier meinte eigentlich, die Ringe kommen nicht rechtzeitig an, daher hatte ich vorübergehend andere Modelle mitbekommen. Doch ich hatte irgendwie mal wieder Glück, und einen Tag vor dem geplanten Kurzurlaub, Mitte Oktober, kam der Anruf. Unter einem Vorwand vertuschte ich den Anruf des Juweliers ("war der Zahnarzt, muss den Termin verschieben") und begebe mich zum Juwelier ("ich muss noch in den dm!" <-- wer soll da schon stutzig werden, Frauen müssen/können immer zum dm/Drogeriemarkt :D ).

 In einem Pokeball Case (mit Ringschlitz innendrin) kamen die Ringe also die nächsten zwei Tage überall hin mit ..und während einer Wanderung, bei fast Kilometer 10, habe ich mich endlich getraut und er hat tatsächlich "ja" gesagt !!



Ich bin so glücklich!

Und er hat echt nichts geahnt gehabt :)



DOKI DOKI!


Lieben Dank für das Lesen des Blogs & bis zur nächsten Japanreise !!!

Samstag, 9. September 2023

Tag 1 - Es ist und bleibt anstrengend

 Hallo Zusammen,

es war schon wieder so weit: Nach nur gut 9 Monaten musste ich meiner zweiten großen Liebe wieder nachgehen: Japan! Irgendwie muss ich ja die Zeiten, die man durch COVID-19 verpasst hast, wieder reinkriegen. Sorry, wird vielleicht lang der Eintrag.

Wie immer gilt: Rechtschreib-, Grammatik-, Logik- und Tippfehler dienen der Allgemeinen Belustigung. Ist schon besser, das ich beruflich doch eher mit Zahlen arbeiten muss... denke ich(?).

Die letzten Tage vor der Reise waren emotional ein wenig schwieriger, ursprünglich war alles etwas anders geplant, doch ich wollte trotzdem dieses Jahr reisen und so kam es wie es nun kam. Obwohl ich diesmal auch ein wenig mehr Vorlaufzeit zum planen hatte (knapp 2 Monate, letztes Mal waren es dank der unerwarteten Grenzöffnung knapp 2 Wochen bis zur Abreise) habe ich aus diesem Vorteil nicht so viel gemacht und es ist am Ende doch knapp geworden (neue Kreditkarte just in Time angekommen, Rail Pass, Unterkünfte). Ich muss aber auch zugeben: Man wird entspannter bei der Planung. IRGENDWAS findet man immer, auch spontan. Denke ich.

Damit ich die Flüge auch rechtzeitig kriege (danke, Deutsche Bahn!) bin ich schon am Vorabend in Düsseldorf angereist. Der Abschied war emotional, es fiel mir echt enorm schwer. Ich war die letzten 1-2 Tage vor der Reise schon traurig, ich hab Zuhause und auf dem Weg zum Bahnhof und am Bahnhofsteig und im Zug geknatscht. Haha, selbstgemachtes Leid. Wirklich. Ich will kein Mitleid. Bin es ja selbst schuld. Ich kleiner Egofucker. Ab dem Moment, in dem ich in Aachen in den Zug gesetzt worden bin und der Zug losfuhr ging aber der "Survival-Reise-Modus" an und ich habe mein Schicksal instant akzeptiert und alles war ok. Ich habe auch gar keine Angst oder Sorgen. Letztes Jahr war ich viel beunruhigter, anfangs und auch immer mal während der Reise. Irgendwie wird schon alles klappen. Oder auch nicht, so wie immer. Denk ich mir. DIESMAL will ich es auch ruhiger angehen lassen, ich war körperlich nach den 7 Wochen letztes Jahr doch etwas "zerstört", das soll diesmal nicht so sein. Mal sehen, ob ich mich DIESMAL daran halten kann.

Aufgrund einer Messe waren die Übernachtungskosten in Hotels in der Nähe des Flughafens wieder jenseits von Gut und Böse, via AirBnb habe ich eine wirklich schöne und ruhige Unterkunft bei Michaela bekommen. Ich glaube, ich habe noch nie so gut vor einem Flug schlafen können. 

Das süße Zimmer bei Michaela. Es war so bequem.


Am nächsten Morgen hatte der Bus, der eigentlich nur 10 Minuten zum Flughafen braucht, 20 Minuten Verspätung und es wurde langsam sportlich (Deutschland, dein Nahverkehr..) An der Bushaltestelle habe ich eine nette Dame getroffen, die nochmal zum Flughafen zurückmusste, da ihre Eltern eine Handgepäcktasche vergessen hatten. 

Am Check-In Schalter wurde ich erstmal etwas schroff empfangen, warum ich mich in der Prio-Linie anstelle (mal abgesehen davon, dass an der normalen Economy-Line auch nur eine Person stand). Als ich dann auf meine Flüge zeigte bzw. meinen Status (jaja, ich bin "so viel" geflogen, bei Finnair, ich habe ne alte Silver-Card mit "alten" Konditionen) verstummte die Dame aber schnell. Tja, das passiert wenn man von der Optik wohl auf Dinge schließt. Dabei sehe ich ganz normal aus heute! Halt nicht Business aber schlicht und schick und bequem. Beim Security-Check-In begeistere ich einen der sonst sehr hektischen Mitarbeiter mit meinem "Wiedererkennungswert von 100%", wohl auch ein Japan-Fan und er hätte am liebsten stundenlang mit mir geredet. Immer wieder faszinierend, wie man aufgrund von Oberflächlichkeiten behandelt und eingeordnet wird.  Aber so sind Menschen halt, da kann ich mich selbst auch nicht ganz raus tun, wir müssen alles irgendwie zuordnen (und stecken gern in Schubladen).

sieht doch echt normal aus, oder?


Pünktlich geht der Flieger nach Helsinki und der Flug ist .. langweilig. Kommt mir unendlich vor. In Helsinki wird mein Pass erst nicht von den Maschinen akzeptiert also muss ich zur manuellen Datenaufnahme und kann endlich weiter. 

Passmaschinen die mich für illegal halten

Moomin, nur die Japaner lieben Moomin noch mehr als die Finnen

Leider zu teuer für ein Hauch von nichts an Essen

Aber dann Gönnung und 3€ hierfür ausgeben - #doppelmoral

Der Aufenthalt hier vergeht schnell, ich will einfach das der Flieger geht, ein Taifun (Nr. 13, Yun-Yeong) rollt ausgerechnet auf Tokio zu und meine Befürchtung war das es so stark ist, das der Flieger nicht geht. Aber er geht. Ein Platz neben mir bleibt sogar frei, an Schlaf war trotzdem kaum zu denken, habe vielleicht zwei Stunden zusammen bekommen. An Filmen habe ich nur "A Star is Born" (heftiger als gedacht hab aber n Teil nicht richtig mitbekommen weil der Flieger Turbulenzen hatte und es laut war und tbh der Song war am Besten, die LoveStory ist mit irgendwie zu schnell passiert) und "The Whale" gesehen. Letzterer war wie zu erwarten schon heftig (relativ am Anfang schon, wow, hart unangenehm!). Den will ich auf jeden Fall nochmal in Ruhe schauen demnächst. Wir landen, gefühlt nach Jahren, in Tokio, es regnet wie aus Eimern aber es ist kaum windig. Der Taifun hat das Festland noch nicht erreicht bzw. ist anscheinend so stark abgeschwächt. Zum Glück!

Ich bin müde. Ich bin platt. Aber keine Übelkeit mehr. 3-4 Stunden vor Ankunft war mir im Flieger mal übel, ich glaube das liegt einfach an der schlechten Luft irgendwann und ich musste mir nochmal einen Tee zur Beruhigung bestellen. Langstreckenflüge sind ekelhaft. Nachdem die Einreise dann erfolgt ist (ging sogar diesmal flotti, wow, Japan) und mein Koffer mal irgendwann kam, habe ich mich nochmal kurz frisch gemacht am Flughafen und als ich gerade auf dem Weg bin einen der Bahnsteige zu finden, werde ich von hinten angetippt: Asama! Bei Asama habe ich letztes Jahr in Tokio für ein paar Tage übernachtet Tokio 2022, Tag 2 ). Ich hätte es auch wieder gemacht, aber das Zimmer war nicht mehr verfügbar. Leute, wie wahrscheinlich ist es bitte das man sich in einer 8-Millionen-Stadt zufällig trifft?!??!!11!!??!  Das übertrifft ja sogar noch das Schicksalshafte Zufallstreffen das ich mit Lulu in Fukuoka (Fukuoka 2018, Tag 1 ) hatte. Wenn es zeitlich passt, treffen wir uns nochmal, ich wollte sowieso nochmal bei ihrer Bar vorbeischauen. Asama war übrigens wegen einer Freundin aus Jakarta am Flughafen um sie abzuholen.

Die Automaten sind eigentlich benutzerfreundlich aber nach ner langen Reise ists trotzdem anstrengend wenn man es nicht kennt.


Nun aber zur Station. Kurz die alte Bahnkarte nochmal mit Guthaben aufladen und ab geht es. Ich sehe einige, viele Touristen. Schon ganz anders als letztes Jahr. So wie es sein soll. Man sieht schnell, wer das erste Mal hier ist und wer Erfahrung hat. Man verzweifelt erstmal an den Automaten und so werde ich zum Fremdenführer, weil Japaner und Englisch ist ja schonmal abenteuerlich. Ich muss ziemlich doof ausgesehen haben, vor 10 Jahren, als ich auch das erste al hier war. Wahnsinn das es 10 Jahre schon sind. Aber zugegeben: Vor 10 Jahren waren einige Dinge VIIIIEL umständlicher als jetzt. Man hat hier mit Englisch nachgerüstet. Und obwohl mein Japanisch UNTER aller Schweinchen ist, hilft es doch ungemein, wenigstens etwas lesen zu können und sich etwas verständigen zu können. Da hat sich all die Mühe von Vergangenheits-Ich gelohnt, ich habe übrigens seit der letzten Reise nicht mehr gelernt, aber die Basics sind echt gut hängen geblieben, haha. Nun gut: Es regnet ohne Pause. Zum Glück ist alles überdacht. Und zum Glück habe ich mir am Flughafen nochmal Screenshots von der Bahnverbindung gehabt, ins öffentliche WLAN komme ich nicht rein und ich muss zur Unterkunft zweimal umsteigen. Letztlich klappt das alles auch nahtlos.

Tja, nun bin ich an der finalen Station. Ich erkenne alles wieder, in weiser Voraussicht habe ich vorher mal Google Street View angeworfen weil ich mir dachte: Müdes-Zukunfts-Ich ist bestimmt für jede Hilfe dankbar. Soweit so gut. Wäre ich auf der Hauptstrasse nur nicht 20 Meter zu früh in die falsche, so gut wie identisch ausschauende (ebenfalls mit einem Coca Cola Automat der als "Wegweiser" angeführt wurde) abgebogen. Es regnet. Ich habe keinen Schirm. Dachte, für die 5 Minuten zur Unterkunft brauch ich den nicht. Tja, da stehe ich nun. Auch noch ein paar Treppen. Hmm.. fuck, sieht falsch aus. Ich versuche ohne WLAN an die Bilder der Beschreibung zu kommen (die ich natürlich nicht als Screenshot hatte), ich finde das WLAN der Unterkunft auch nicht. Shit. Bin falsch. Sieht auch ein bisschen anders aus. Also wieder zurück und ich versuche es eine kleine Straße weiter und da ist die Unterkunft auch schon. Kurz nach 16h Ortszeit ist es nun. Das WLAN das sich automatisch verbindet verrät es!!

Chio öffnet mir die Tür. Sie ist die Gastgeberin des AirBnb. Für die ersten Tage in Tokio habe ich diesmal eine Unterkunft, die von einer Familie verwaltet wird. Ich habe im Erdgeschoss mein privates Zimmer und eine Toilette und eine Dusche die ich mir mit einem anderen Gast teile. Bisher habe ich aber diesen noch nicht gesehen. Die Unterkunft hier ist sauber und ruhig, die Dusche ist ein Traum gewesen nach der langen Anreise. Chio gibt mir eine Einweisung und führt mich herum und mein mobiler Wlan-Router liegt auch schon auf dem Tisch. Hatte etwas Angst, das ich die Adresse falsch angegeben hatte, aber hat ja geklappt. Haha.


Kurz frisch gemacht, ging es dann nur noch Richtung Sunshine City und Ikebukuro. Meine Unterkunft ist fußläufig nur ca. 15 Minuten weg. Ein Traum. Und ich brauche WIRKLICH Klamotten. Leute, ich habe es echt übertrieben. Ich habe mir nur zwei Wechselshirts eingepackt (also insgesamt drei Shirts aus Deutschland): Das erste hatte ich am Mittwoch nach Düsseldorf an, das war dann so vollgeschwitzt, das ich für den Flug etc. das zweite nehmen musste. Das wurde dann nach dem Duschen gewechselt. Ich habe also shcon auf mein letztes Shirt gewechselt. Haha. #lebenamlimitdiesmalwirklich

Mein Zimmer, links ist noch eine kleine Küche

süße Vögelchen Schar in der Nachbarschaft

Ikebukuro, wird schon fast dunkel um 17h

In meinem treuen ClosetChild werde ich fündig: Ein neues Kleid, ein neuer Cardigan (Naja, "neu" sind die ja nicht, ist ja Second-Hand alles) für knapp 12€. Ich liebs doch. Danach geht es zur Sunshine City, Pokemon Center ist natürlich ein MUSS:



PLINFA!!!!!!


Das Pokemon Sweets Cafe. Ich denke ich gönn mir da mal die Tage was .. oder spätestens am Ende der Reise mal


Dusselgurr gleich dreimal! Süßes Vieh!

Corgi Popo von Voldi

Mein Lieblingspokemon Typ: Fee! (Kommt unerwartet, I know XD not )


Gegen 19h mache ich mich zurück auf dem Weg in die Unterkunft, ich bin müde, überreizt. Noch kurz im FamilyMart rein, der hatte leider ne doofe Auswahl und ab nach Hause fuddern. Dann wird in die Heimat telefoniert. Und ich schlafe ein. Leider nur für zwei Stunden. Dann bin ich zwei Stunden wach. Dann schlafe ich wieder ca. 5 Stunden. Leider mit Unterbrechungen. Es ist ruhig. Aber die Wände sind dünn. Man hört jeden Schritt von oben. Alte Bauten in Japan halt. Naja.

sieht vielleicht gruselig aus, in Deutschland würd ich hier nicht unbedingt langgehen aber hier ist Japan

heute nur billig Konbini essen!

Gönnung #2 Süßbierkram

Einkäufe von heute. Das Gengar ist nicht für mich XD

Die Fußmatte meines Zimmers - es ist doch Schicksal !


Heute muss, ja ich muss, leider weiter Klamotten kaufen, es geht nach Shinjuku, Shibuya und Harajuku Wird bestimmt gar nicht voll, haha, an nem Samstag, haha.


Liebe Grüße in die Heimat!

日本は7回目です。

(nihon wa nanakaime desu)

Ich bin zum siebten Mal in Japan.